Projektfilm: "Eltern mischen mit - Mitwirken heißt verändern"

 

Wir freuen uns, Ihnen unseren Projektfilm: "Eltern mischen mit - Mitwirken heißt verändern!" zu präsentieren. Das Modellprojekt bietet ein breitangelegtes Qualifizierungsangebot für Eltern mit Zuwanderungsgeschichte in den drei Projektregionen Dortmund, Duisburg und dem Bergischen Land.

Auch bei Youtube anzusehen: https://youtu.be/G5QHMTqqRLw

 

Hochschule Düsseldorf und Elternnetzwerk im Gespräch mit Ministerin Svenja Schulze

 

Am Rande der Plenarsitzung des Landtags NRW trafen sich am 15. Februar Vertreter der Hochschule Düsseldorf und des Elternnetzwerks mit der Ministerin für Innovation, Wissenschaft und Forschung NRW, Frau Svenja Schulze, zu einem gemeinsamen Gespräch im Landtag. Vermittelt hatte den Termin der Landtagsabgeordnete und Sprecher des Ausschusses Herr Dietmar Bell.

Die Hochschule Düsseldorf ist Teilnehmer am Förderprogramm „Studienpioniere“ der Stiftung Mercator und des Stifterverbandes, an dem sich bundesweit 10 Fachhochschulen beteiligen. Die Initiative soll zu mehr Chancengleichheit und Bildungsgerechtigkeit beitragen. Das Ziel ist es, Menschen aus Familien ohne akademische Tradition beim Zugang zur Hochschule, im Studienverlauf und beim Übergang in den Beruf oder in ein weiterführendes Masterstudium zu unterstützen.

Im Rahmen des Programms hat die Hochschule Düsseldorf unter dem Motto „Es geht nicht ohne Eltern!“ seit 2014 eng mit dem Elternnetzwerk zusammengearbeitet und ein Fortbildungs- und Beratungskonzept speziell für Eltern mit Zuwanderungsgeschichte entwickelt. Diesen Handlungsansatz möchte das Projekt der Hochschule jetzt gemeinsam mit dem Elternnetzwerk auch an anderen Studienorten in Nordrhein-Westfalen verankern.

Nach der Projektvorstellung durch Frau Prof. Dr. Veronika Fischer und Erol Çelik, entwickelte sich eine lebhafte Diskussion. Die Ministerin zeigte sich sehr interessiert und aufgeschlossen gegenüber der Projektinitiative. Die Ministerin sagte zunächst seine Unterstützung bei der Kontaktaufnahme mit anderen Hochschulen zu. Welche Perspektiven sich darüber hinaus ergeben, kann im Anschluss daran weiter beraten werden.

(Anwesende von links: Sabine Evertz (Wissenschaftliche Mitarbeiterin im Projekt Studienpioniere), Dietmar Bell (Landtagsabgeordneter), Prof. Dr. Veronika Fischer (Hochschule Düsseldorf), Erol Çelik (Vorsitzender Elternnetzwerk), Svenja Schulze (Ministerin), Peter Ivankovic (Geschäftsführer Elternnetzwerk)

 

Eltern mischen mit: Erfolgreicher Projektstart von „Eltern mischen mit!“ auch in Duisburg und Wuppertal

 

Auch in Duisburg und Dortmund sind die ersten Fortbildungen zum/zur „Eltern-Moderator*in“ erfolgreich angelaufen. In Duisburg haben sich vom 11. – 12 Februar 26 Teilnehmer*innen in der Mensa der Globus Gesamtschule zum ersten Seminar der Fortbildungsreihe getroffen. In Wuppertal durfte das Elternnetzwerk eine Woche später 17 Teilnehmer*innen in den Räumen von V.erdi begrüßen. Geleitet wurden die Fortbildungen von den Moderatoren Rainer Kopp, Lars Meyer und Ulrich Sternitzke vom „Forum Eltern und Schule“ (FESCH).

In beiden Standorten diente der erste Seminartag den Teilnehmer*innen zum gegenseitigen Kennenlernen. Die Teilnehmer*innen kamen aus türkischen, kurdischen, syrischen, marokkanischen, italienischen, spanischen, kasachischen, irakischen, marokkanischen, somalischen und bosnischen Vereinen.

Um einen möglichst intensiven Austausch zu ermöglichen, wurde vorwiegend in Kleingruppen gearbeitet. Im Zentrum stand dabei die Frage, über welche Kompetenzen ein/e Moderator*in verfügen sollte. Darüber hinaus wurde auch über die Rolle und Aufgabe von Eltern-Moderator*innen diskutiert. Im zweiten Teil des Tages erhielten die Teilnehmer*innen dann die Möglichkeit, ihre eigenen Ideen für die Eltern-Arbeit zu entwickeln und zu präsentieren.

 

Der zweite Seminartag begann mit einem interaktiven Vortrag über die gesetzlichen Grundlagen der Elternmitwirkung. Die Teilnehmer*innen erhielten Informationen über das Schulgesetz und über die Struktur und Aufgaben von Schulpflegschaften. Der Nachmittag war für die Praxis bestimmt. Anhand von Rollenspielen wurden typische Krisensituationen an Schulen aufgearbeitet und analysiert, wie sie vielen Eltern vertraut sein dürften. Im Anschluss wurde sich darüber ausgetauscht, wie Eltern-Moderator*innen in solchen Fällen vorgehen könnten.

Am Ende des Seminars waren die Teilnehmer*innen in beiden Standorten mit dem Verlauf und der Atmosphäre während der Fortbildung sehr zufrieden Die Vorfreude auf das nächste Seminar war bei allen deutlich spürbar. Als besonders positiv wurde die Zusammenarbeit und Kommunikation der Teilnehmer*innen untereinander empfunden.

 

Auch die Moderatoren und Regionalen Ansprechpartner des Projektes nahmen viele Anregungen und Fragen mit. Das zweite Seminar der Fortbildungsreihe findet in Duisburg vom 18. – 19. März und für das Bergische Land am 06. - 07. Mai 2017 in Wuppertal statt.

 

Auswertungsbericht zu unserer Mitgliederbefragung

 

Im Jahr 2016 hat das Elternnetzwerk eine Befragung seiner Mitgliedsvereine durchgeführt. Ziel der Befragung war es, die Leistungen und den Service für die Vereine weiterzuentwickeln und zu verbessern. An dieser Stelle informieren wir Sie über die zentralen Ergebnisse der Mitgliederbefragung. 

An der freiwilligen Befragung haben 19 % unserer Vereine teilgenommen. Dies ist ein sehr gutes Ergebnis! Zwar sind die Ergebnisse der Befragung nicht als repräsentativ anzusehen, trotzdem konnten durch die Ergebnisse aussagekräftige Hinweise zur Unterstützung der Vereinsarbeit gewonnen werden.

Mehr erfahren Sie in dem folgenden Bericht:

Bericht_Mitgliederbefragung

 

Brücke der Generationen: Die eigene Stadt aufs Neue kennenlernen? Gerne!

 

Eine Erkundungstour durch die Stadt Hürth:

 

 

  Unser erster Spaziergang führte uns durch die Stadtmitte von Hürth bis hin zum Burgpark. Bevor es mit der Erkundungstour durch Hürth losgehen konnte, gab es eine kurze Einweisung und die Vorstellung der geplanten Route. Leicht aufgeregt und mit Stadtplan in der Hand brach die Gruppe dann zur Tour auf.

Obwohl der Großteil der Projektgruppe schon lange Zeit in Hürth lebt und sich daher in der Stadt gut auskennt, konnten die Teilnehmer*innen viele neue Entdeckungen machen und viel Neues über ihren Wohnort erfahren. Es waren zum Beispiel alle Teilnehmer*innen überrascht, dass ein Teil des Jakobsweges durch Hürth verläuft, oder dass das Stadtzentrum erst Mitte der 60er Jahre erbaut wurde. Die Gruppe nahm die Informationen über die Sehenswürdigkeiten mit großem Interesse und Begeisterung auf. Immer wieder gab es Nachfragen, aber auch Ergänzungen durch persönliche Geschichten und lustige Anekdoten.

Es war sehr interessant, wie einige gesellschaftspolitische Themen im Laufe der Führung angesprochen wurden. Dies zeigt, dass diese Themen anhand von konkreten Beispielen, wie zum Beispiel dem Braunkohleanbau in Hürth oder der Pflege von Denkmälern und Grünanlagen von Migrant*innen aktiv und vielseitig behandelt werden können. Das bietet eine gute Basis für die Entwicklung und Stärkung der aktiven bürgerlichen Position.

Die Anhaltspunkte und das gemütliche Tempo des Spaziergangs boten den Teilnehmer*innen die Möglichkeit, sich auszutauschen. Sie teilten ihre Erlebnisse und Erfahrungen mit der Gruppe und empfahlen sich gegenseitig schöne Orte, die man in Hürth besuchen sollte. Am Ende bedankte sich die Gruppe für den gelungenen Ausflug. Laut Rückmeldungen habe es allen besonders gefallen, dass die Informationen sehr lebendig und zugleich gut verständlich vermittelt wurden. In Vorfreude auf die kommenden Treffen überlegt die Projektgruppe bereits, wo es bei der nächsten Tour hingehen könnte.

 

Eltern mischen mit: Die erste Fortbildungseinheit zum/zur „Eltern-Moderator*in“ in Dortmund

 

In Dortmund war das Interesse an der Fortbildung zum/zur „Eltern-Moderator*in“ riesengroß. 36 Teilnehmer*innen aus über 10 Nationalitäten kamen an beiden ersten Fortbildungstagen am 14. und 15. Januar in den Räumlichkeiten des Gehörlosenzentrums im Unionsviertel in Dortmund zusammen. Männer und Frauen, jung und alt, schwarz und weiß, Eltern und (noch) keine Eltern.

Zu Beginn der Fortbildung standen zunächst viele Fragen im Raum: Was tun Eltern-Moderator*innen? Was müssen sie wissen und können? Was kann man später mit der Fortbildung anfangen? usw. - Viele Fragen, die sich im Laufe der beiden Tage auch geklärt werden konnten.

Die Teilnehmer*innen saugten die Informationen der beiden Trainer Rainer Kopp und Lars Meyer vom „Forum Eltern und Schule“ förmlich auf. Vor allem die vielfältigen interaktiven Unterrichtsmethoden kamen sehr gut an. So wurde hauptsächlich in Gruppen gearbeitet und ausgehend von den eigenen Erfahrungen mit Kindergarten und Schule viel diskutiert, aber auch konkretes Wissen, z.B. über das NRW Schulgesetz und die Bedeutung der  Klassen- und Jahrgangsstufenpflegschaft vermittelt.

Die Teilnehmer*innen waren sehr zufrieden mit dem Wochenende und freuen sich nun auf den zweiten Termin, der am 3. und 5. März stattfinden wird. Unterstützung bekommen die Teilnehmenden vor Ort durch den regionalen Kooperationspartner CHANCENGLEICH in Europa e.V. in Dortmund.

 

Eltern-Familien-Netzwerk: Fortbildung zum/zur „Eltern-Begleiter*in“ in Köln erfolgreich gestartet

 

Am 20. und 21. Januar 2017 fand das erste Seminar der Fortbildungsreihe des Projekts „Eltern-Familien-Netzwerk“ in Köln statt, gefördert durch die RheinEnergieStiftung Familie. Ziel ist die Fortbildung von 12 Eltern-Begleiter*innen, die zukünftig andere Eltern mit Zuwanderungsgeschichte in der Übergangsphase ihrer Kinder von der Kita in die Grundschule unterstützen sollen.

Das Seminar fand in den Räumen des „Begegnungs- und Fortbildungszentrum muslimischer Frauen e.V.“ statt. Themenschwerpunkt waren die Mitwirkungsmöglichkeiten in KiTa und Grundschule, sowie grundlegende pädagogische und psychologische Inhalte.

Zunächst wurde über die Probleme und Herausforderungen rund um den Übergang zwischen KiTa und Grundschule diskutiert. Die 12 Teilnehmerinnen hatten die Möglichkeit ihre eigenen Erfahrungen einzubringen. Dabei wurde viel in Kleingruppen gearbeitet, so dass sich die Teilnehmerinnen auch untereinander besser kennenlernen konnten.

Im Zentrum des Seminars stand immer die Frage: Wie können Eltern ihre Kinder als Lernbegleiter aktiv unterstützen und welche Mitwirkungsmöglichkeiten haben sie? In einem ersten Schritt erhielten die Teilnehmerinnen hierzu eine Einführung in die rechtlichen Rahmenbedingungen von KIBIZ und Schulgesetz.

Die Teilnehmerinnen waren sehr motiviert und haben aktiv mitgearbeitet, es herrschte eine tolle Atmosphäre und am Ende zeigten sich alle hoch zufrieden mit dem Inhalt und Verlauf der Veranstaltung.

Das zweite Seminar findet am 17. Februar statt. Themen sind dann die Rolle und Aufgaben von Elternbegleiter*innen, sowie Moderationstechniken.

 

Wer teilhaben möchte, muss auch teilnehmen!


Bildungskonferenz zum Teilhabe- und Integrationsgesetz findet in Solingen großen Anklang.

Das Elternnetzwerk NRW – Integration miteinander e.V. veranstaltete am 03.Februar 2017 gemeinsam mit dem Solinger Verein „Spitze Bildungs- und Familienzentrum e.V.“ eine Bildungskonferenz zum Thema: „Das Teilhabe- und Integrationsgesetz“ im Mehrgenerationenhaus in Solingen.


Über 50 interessierte Bürger*innen haben sich am Freitagabend im Mehrgenerationenhaus in Solingen eingefunden. Zu Beginn hörten sie einen Impulsvortrag von Herrn Josef Neumann, SPD-Landtagsabgeordneter, der Ziel und Aufgaben des Gesetzes referierte. Es war 2012 einstimmig von allen Fraktionen des Landtags verabschiedet worden. Mit diesem bundesweit einmaligen Gesetz wurde NRW zum Vorreiter eines neuen Verständnisses für Integration und Vielfalt. In NRW leben Menschen aus 190 Ländern dieser Welt. Es geht um das gedeihliche und friedliche Zusammenleben der Menschen mit und ohne Hintergrund. Das Gesetz sieht unter anderem die Einrichtung von Kommunalen Integrationszentren vor, die Förderung des bürgerschaftlichen Engagements von und für Menschen mit Migrationshintergrund, sowie die Förderung der Arbeit des Integrationsrates auf Landesebene.

Im Anschluss erfolgte eine Podiumsdiskussion, an der weitere Gäste teilnahmen: Herr Erol Ҫelik (Vorsitzender Elternnetzwerk NRW), Herr Hassan Firouzkhah (Vorstandsvorsitzender Zuwanderer- und Integrationsrat Stadt Solingen), Frau Hilde Hess-Steinhauer (Stellv. Leitung Kommunales Integrationszentrum Solingen) und Herr Caner Aver (Präsident TD-Plattform e.V.). Moderiert wurde die Diskussion von Herrn Peter Ivankovic (Geschäftsführer Elternnetzwerk NRW). Es wurde deutlich, dass die Zusammenarbeit der oben genannten Institutionen an vielen Stellen in NRW bereits gut funktioniert. Schwerpunkte der Diskussion waren besonders die Themen „Mehrsprachigkeit“, „Muttersprachlicher Unterricht“, die Förderung der Akzeptanz kultureller Vielfalt in der Schule und die Rolle und Bedeutung der Migrantenselbstorganisationen für die Elternbildung.


Im Zuge der Diskussion kamen auch die anwesenden Bürger*innen zu Wort und hatten die Möglichkeit, ihre Erfahrungen und Hoffnungen einzubringen. Im Zentrum hierbei standen vor allem Hinweise zur Verbesserung der Kommunikation zwischen Lehrer*innen und Eltern. Einig waren sich die Teilnehmer*innen aber auch, dass eine verbesserte Teilhabe und Integration nur möglich ist, wenn die Eltern ihre Mitspracherechte auch aktiv wahrnehmen. In diesem Zusammenhang verwies Erol Çelik auf das Projekt „Eltern mischen mit!“ des Elternnetzwerks.


Bei einem Imbiss nach Abschluss der Diskussion hatten alle Beteiligten noch Gelegenheit sich in angenehmer Atmosphäre persönlich auszutauschen und Kontakte zu knüpfen. Unser besonderer Dank gilt den Mitgliedern des Solinger Vereins, insbesondere dem Vorsitzenden Herr Rasim Cetin, für das große Engagement bei der Organisation der Veranstaltung.


Zum Abschluss der Veranstaltung waren sich alle Teilnehmer*innen einig:
              „Wer teilhaben möchte, muss auch teilnehmen!“

 

Modul 5: „Organisation und Durchführung"

 

Das fünfte Modul der modularen Qualifizierung im Projektmanagement fand am Samstag,21.01.2017 in den Räumen des Solibund e.V. Köln statt.  Als Referentin konntenwirFrauDr.Ilkay Koparan, Fachreferentin des Paritätischen gewinnen. Frau Dr. Koparan ist unteranderem für die Beratung der MSO in NRW zuständig. Des Weiteren hat sieselber bereitsviele Jahre Erfahrungen im Projektmanagement gesammelt. Wir haben uns daher sehr gefreut, Frau Koparan zum Modul 5 mit dem Thema „Organisation und Durchführung“ begrüßen zu dürfen.

Durch den Vorsitzenden des Solibund e.V., Herr Sovuksu, wurden die Teilnehmer*innen in den neuen Räumlichkeiten des Vereins willkommen geheißen. Die anwesenden 13 Teilnehmer*innen lernten aufbauend auf das erlernte Wissen aus den vergangenen Modulen, die Aufgaben der Projektleitung und Tipps für Buchhaltung und Finanzierungspläne kennen.

 

Die Teilnehmer*innen haben aus Ihrer Vereinsarbeit viele konkrete FragenzurProjektdurchführung mitgebracht. In der Kürze der Zeit konnten nicht alle Fragen geklärt und Beispiele mit auf den Weggegeben werden. Die aufgekommenen Fragen haben wir notiert und werden diese im nächsten Modul noch einmal aufgreifen. Die Präsentation, sowie besprochene Links, werden im Nachgang an die Veranstaltung auch noch einmal an alle Teilnehmer*innen verschickt.

Wir versuchen immer möglichst vielen Mitgliedern des Elternnetzwerks NRW die Teilnahme an unseren Qualifizierungsmodulen zu ermöglichen und freuen uns, über das stetig steigende Interesse. Leider gab es unter den angemeldeten Veranstaltungsteilnehmer*innen viele kurzfristige Absagen, weshalb die offenen Plätze leider nicht mehr durch Nachrücker besetzt werden konnten.

Wir freuen uns bei der nächsten Veranstaltung am 18.03.2017 in Duisburg wieder alle Teilnehmer*innen begrüßen zu dürfen. Als Referent wird Herr Peter Ivankovic, Geschäftsführer des Elternnetzwerk NRW, vor Ort sein und den Teilnehmer*innen anhand vieler Materialien des Elternnetzwerks praktische Unterstützung in den Bereichen Projektevaluation, -dokumentation und -organisation liefern.

 

Das Projekt „Brücke der Generationen“ geht voran!

 

Das erste Kennenlerntreffen der Projektgruppe fand am 19. Januar in den Räumlichkeiten des Hürther Brücke der Kulturen (HBK e.V.) in Hürth statt. Dazu wurden die Interessenten im Rahmen verschiedener Infoveranstaltungen und durch Aushänge an vielen Treffpunkten eingeladen. Die Runde bestand aus 10 Personen, 8 Frauen und 2 Männer im Alter zwischen 60 und 70 Jahren. Sie alle stammen aus Staaten der ehemaligen Sowjetunion und leben seit ca. 20 Jahren in Deutschland. Trotz der ähnlichen Herkunft konnten bei dem Treffen zahlreiche neue Bekanntschaften geschlossen werden. Auch über Teilnehmer*innen aus anderen Länder würde sich die Gruppe sehr freuen.

Da die Teilnehmer*innen starkes Interesse an der Arbeit der Kooperationspartner hatten, stellten die Projektleiterin Marina Skoryukova das Projekt und die Vorstandvorsitzende Elena Letezki die Vereinsarbeit vor. Bei Kaffee und Kuchen herrschte von Anfang an eine sehr herzliche Atmosphäre. Die Teilnehmer*innen tauschten sich untereinander aus, halfen sich gegenseitig beim Ausfüllen des Fragebogens und lachten sehr viel miteinander.

Bei der Planung zukünftiger Aktivitäten der Projektgruppe wurde die Stimmung zunehmend ausgelassener. Alle Teilnehmer*innen meldeten sich zu Wort und konnten ihre Wünsche in die Diskussion einbringen. Dabei kamen eine Menge unterschiedlicher Ideen zustande, die von allen mit großer Begeisterung aufgenommen wurden: z.B. die Stadt Hürth näher kennenlernen, zusammen singen, Sport machen, Internet erkundigen – um nur einige Vorschläge für gemeinsame Aktivitäten zu nennen.

Insgesamt ist das Treffen sehr erfolgreich verlaufen. Die Gruppe hatte sehr viel Spaß. Zudem bekundeten alle Teilnehmer*innen großes Interesse an der Mitgestaltung des Projektes und zeigten allerhand Eigeninitiative. Unser erstes Etappenziel haben wir somit erreicht.

Wir freuen uns schon auf das nächste Treffen!

 

Weihnachtsgrüße aus dem Elternnetzwerk

 

Liebe Eltern,

Liebe Mitglieder,

Sehr geehrte Damen und Herren,

der Vorstand und die Geschäftsstelle des Elternnetzwerk NRW wünscht Ihnen und Ihren Familien ein frohes und gesegnetes Weihnachtsfest und für das neue Jahr viel Gesundheit und Erfolg.

Wir möchten die Gelegenheit nutzen und uns bei Ihnen für Ihr Engagement und das entgegengebrachte Vertrauen bedanken! Wir hoffen auf eine weitere gute Zusammenarbeit im neuen Jahr.

Mit freundlichen Grüßen

Erol Ҫelik, Vorsitzender

 

Jahresabschluss der modularen Qualifizierung in der Geschäftsstelle in Düsseldorf!

 

13 Teilnehmer*innen versammelten sich am Samstag, 17.12.2016 in der Geschäftsstelle des Elternnetzwerks in Düsseldorf. In der Qualifizierungsreihe „Starke Projekte – Starke Vereine“ fand an diesem Tag der erste Workshop statt. Dieser sollte den ersten Lernbereich abrunden und das bisher Gelernte Revue passieren lassen.

Als Referentin durften die Anwesenden Frau Tina Julia Thiermann von der "Paritätischen Akademie" begrüßen. Während des vierstündigen Workshops erlebten die Teilnehmer*innen eine Mischung aus Input, Wiederholung und Praxisphasen. Sie wurden in mehreren Gruppen-Praxisphasen gefordert, in Kleingruppen ein eigenes Projekt von der Idee bis zur Antragsstellung zu erstellen. Die Referentin hatte hierfür einiges an Material vorbereitet, welches die Teilnehmer*innen auch für kommende Projektentwicklungen mit nach Hause nehmen durften.

Über die durchweg gute Bewertung der Teilnehmer*innen freuen wir uns sehr! Diese haben die Veranstaltung mit einer Durchschnittsnote von 1,1 bewertet. Prozentual haben 91% die Veranstaltung mit einer glatten 1 bewertet und 9 % mit einer 2.

Im Januar beginnt der zweite Lernbereich „Management von Projekten- und Maßnahmen“ mit dem Modul 5. Der Titel dieses Moduls lautet: „Organisation und Durchführung“ und wird am 21.01.2017 in Köln durchgeführt.

 

Hohe Zufriedenheit mit Auftaktveranstaltung

 

Große Zufriedenheit der Teilnehmer*innen mit der Auftaktveranstaltung des Elternnetzwerks zum Projekt „Eltern mischen mit“ am 10. Dezember 2016 in Duisburg.

Über 60 Personen kamen auch zur zweiten Auftaktveranstaltung des Projekts „Eltern mischen mit – Mitwirken heißt verändern!“ am 10. Dezember 2016, diesmal in Duisburg. Als Vertreter der Stadt begrüßte der Beigeordnete Herr Thomas Krützberg die Anwesenden. Im Zentrum der Veranstaltung stand die Vorstellung der geplanten Fortbildung zum/zur „Eltern-Moderator*in“ ab Januar 2017.

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In Kleingruppen erhielten die Teilnehmer*innen die Möglichkeit, ihre Wünsche und Anregungen zu diskutieren und einzubringen und so über den Inhalt der Fortbildung mitzubestimmen.

89 Prozent der Teilnehmer*innen zeigten sich im Anschluss zufrieden mit dem Inhalt und Verlauf der Auftaktveranstaltung, 63,6 Prozent sahen ihre Erwartungen sogar als vollständig erfüllt an. Das sind überaus positive Werte, über die wir uns sehr freuen. Den höchsten Wert erzielte die Frage, ob die Veranstaltung für die Vereinsarbeit sinnvoll war. Nahezu 94 Prozent stimmten dem zu. Lediglich 3,3 Prozent der Teilnehmer*innen gaben an, nicht zufrieden gewesen zu sein. Das nächste Mal möchten wir auch diese Teilnehmer*innen begeistern, daran arbeiten wir, versprochen!

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Am Ende der Veranstaltungen fragt das Elternnetzwerk die Teilnehmer*innen regelmäßig nach ihrer Zufriedenheit. Hierzu wird ein Fragebogen mit 11 Fragen verteilt. Die Bewertung erfolgt auf einer Skala von 1 – 4. Ziel der Befragung ist es, Anregungen und Verbesserungsvorschläge zu erhalten, um auf diese Weise die Qualität unserer Angebote stetig zu verbessern.

 

Ein Auftakt der Mut macht!

 

Die erste Auftaktveranstaltung des Projekts „Eltern mischen mit – Mitwirken heißt verändern!“ in Dortmund war ein voller Erfolg! Über 30 Anmeldungen für die Fortbildung zur/zum „Eltern-Moderator* in“ sind bereits eingegangen.

Über 60 Personen kamen zur ersten Auftaktveranstaltung des neuen Modellprojekts „Eltern mischen mit – Mitwirken heißt verändern!“ am 3. Dezember 2016 in den Saal „Westfalia“ des Rathauses der Stadt Dortmund. Oberbürgermeister Ullrich Sierau ließ es sich nicht nehmen, die Teilnehmer*innen persönlich willkommen zu heißen: „In Dortmund leben Menschen aus über 180 Ländern. Es ist vorbildlich, dass sie alle an einem Samstag hierhergekommen sind“.

Ullrich Sierau, Oberbürgermeister

Dortmund war die erste von insgesamt drei Auftaktveranstaltungen des landesweiten Modellprojekts des „Elternnetzwerk NRW – Integration miteinander e.V.“. In seiner Begrüßung betonte der Vorsitzende Erol Ҫelik noch einmal den Kerngedanken des Projekts: „An vielen Schulen in unserem Land sind Kinder und Jugendliche mit Zuwanderungsgeschichte in der Mehrheit. Es ist wichtig, dass sich ihre Eltern noch stärker in den Mitwirkungsorganen von Schulen und Kindertagesstätten (z.B. Klassen- und Schulpflegschaften) engagieren.“

Erol Ҫelik, Vorsitzender

Im Anschluss stellte der Geschäftsführer des Elternnetzwerks, Peter Ivanković, Inhalt und Ablauf des Modellprojekts vor. In 2017 wird das Elternnetzwerk Fortbildungen zum/zur „Eltern-Moderator*in“ in den Modellregionen Dortmund, Duisburg oder Bergisches Land (Wuppertal) durchführen. Ziel ist es, regional nachhaltige Unterstützungsstrukturen für Eltern mit Zuwanderungsgeschichte aufzubauen. Eltern-Moderator*innen sollen Informationsveranstaltungen und Gesprächsrunden von Eltern mit schulpflichtigen Kindern initiieren und moderieren. Auf diese Weise können sich Eltern gegenseitig stärken und unterstützen, um in der schulischen Mitwirkung aktiv zu werden. Verantwortlich für Inhalt und Durchführung der Fortbildungen ist das „Forum Eltern und Schule“, eine staatlich anerkannte Einrichtung der politischen Bildung. Finanziert wird das Projekt durch die Landesregierung NRW.

Im weiteren Verlauf der Auftaktveranstaltung erhielten die Teilnehmer*innen die Möglichkeit, neben zahlreichen Informationen auch alle beteiligten Projektpartner und die Dozenten der Fortbildungen kennenzulernen. Darüber hinaus konnten sie in Kleingruppen und angenehmer Atmosphäre auch selbst Fragen und Wünsche einbringen und miteinander diskutieren. Die Teilnehmer*innen nutzen dieses Angebot sehr gut. Die beiden Moderatoren der Auftaktveranstaltung, Rainer Kopp und Lars Meyer vom „Forum Eltern und Schule“, hatten beide Hände voll zu tun, die vielen Vorschläge und Ideen zu sammeln und aufzunehmen.

Frau Ingibjörg Pétursdóttir, regionale Ansprechpartnerin des Projekts vom Verein „CHANCENGLEICH in Europa e.V.“, war am Ende der Veranstaltung sehr zufrieden: „Es war toll! Alle Teilnehmer*innen haben unglaublich aktiv mitgearbeitet, es hat sich wirklich gelohnt!“. In nur wenigen Wochen hatten sie und ihr Team die Veranstaltung organisiert. Der Dank sind jetzt die mehr als 30 Anmeldungen, die noch auf der Auftaktveranstaltung für die Fortbildung in Dortmund ausgefüllt wurden.

Die zweite Auftaktveranstaltung findet am 10. Dezember 2017 in der "cubus kunsthalle" in Duisburg statt:

Datum: Samstag, 10. Dezember 2016

Einlass: 10 Uhr

Veranstaltungsort: cubus kunsthalle (http://www.cubus-kunsthalle.de/), Friedrich - Wilhelm - Str. 64, 47051 Duisburg

Flyer Auftaktveranstaltung

 

Modul 4 des Projektes "Starke Projekte" in Köln

 

Am Samstag, 03.12.2016 fand in Köln die vierte Veranstaltung unseres Projektes „Starke Projekte – Starke Vereine“ statt.

17 Teilnehmer*innen fanden sich am Samstagmorgen bei unserem Mitgliedsvereine „Türkisch Deutscher Akademischer Bund (TDAB)“ ein. Zu den Teilnehmer*innen zählten unter anderem auch Vertreter eines erst im November gegründeten Vereins und Vertreter neuer Mitgliedsvereine des Elternnetzwerks.

Das Modul 4 trägt den Titel „Antragsstellung und Formulierung“ und ist das letzte Modul imersten Lernbereich. Als Referent durfte das Elternnetzwerk gemeinsam mit denTeilnehmer*innen Herr Cemalettin Özer von MOZAIK begrüßen. Herrn Özer haben dieTeilnehmer*innen bereits im Modul 2 kennengelernt.

Zunächst gab Herr Ordueri, Geschäftsführer „TDAB“, einen Einblick in die Arbeit des Mitgliedsvereins. Anschließend folgte ein Impulsvortrag durch den Referenten Herr Özer. Dieser informierte die Teilnehmer*innen zunächst über die Begrifflichkeit „Projekt“: Was ist ein Projekt und was wird unter Projektförderung verstanden? Außerdem stellte Herr Özer den Anwesenden vor, worauf bei der Antragsformulierung zu achten ist. Teil des Vortrages waren außerdem die Bereiche Finanzierungs- und Kostenarten, Projektphasen und Meilensteine. Bereits während des Vortrages brachten sich alle Teilnehmer*innen mit ihren Fragen ein.

Es folgte eine Praxiseinheit. An den Impulsvortrag anknüpfend, durften die Teilnehmer*innen nun selber aktiv mitarbeiten. Ziel der Praxisphase war eine fiktive Antragsstellung bei der Aktion Mensch. Zunächst zeigte Herr Özer den Teilnehmer*innen, wo sie die Förderbestimmungen und Förderrichtlinien finden. Gemeinsam wurden diese besprochen. Im Plenum wurde daraufhin eine Projektidee entwickelt und ein Antrag bei der Aktion Mensch Schritt für Schritt online ausgefüllt.

Alle Anwesenden hatten während des gesamten Vormittags viele Möglichkeiten der aktiven Mitarbeit. Es konnten viele Fragen geklärt und Hemmnisse abgebaut werden. Die Teilnehmer*innen durften erleben, dass die Antragsstellung bei genauer Beachtung der Richtlinien gut zu bewältigen ist, die Formulierung und Fixierung auf das Wesentliche jedoch sehr wichtig sind.

Wir freuen uns sehr, mit unserem Projekt viele unterschiedliche Mitgliedsvereine zu erreichen. Es nehmen Vertreter*innen lang bestehender Vereine ebenso teil, wie Vertreter*innen neu gegründeter Vereine. Die Vorerfahrungen sind dementsprechend sehr unterschiedlich. Die Anwesenden bereichern sich gegenseitig durch Fragen, Ideen und entstehende Diskussionen.

 

Ein besonderer Dank gilt unserem Mitgliedsverein TDAB für die Bereitstellung der Räumlichkeiten und einer tollen Bewirtung.

 

 

Die Lerneinheit 1 schließt am 17.12.2016 mit einem Workshop ab. Wir freuen uns, alle Teilnehmer*innen an diesem Tag in unserer Geschäftsstelle begrüßen zu dürfen!

 

Informationsveranstaltung

 

Am 21. November 2016 fand die erste Informationsveranstaltung für die Zielgruppen im Rahmen des Projektes „Brücke der Generationen“ statt.

Migrant*innen der ersten Generation, die Hauptakteure und Mitgestalter des Projektes, wurden in ihren Herkunftssprachen durch Ehrenamtler des Vereins Hürther Brücke der Kulturen eingeladen. Eine Woche zuvor wurde das Projekt bei dem Begegnungsfest des Integrationsrates Stadt Hürth vorgestellt. Alle Interessent*innen erhielten eine Einladung.

Die Infoveranstaltung sollte unter anderem eine erste Annäherung für Menschen mit Migrationshintergrund aus unterschiedlichen Communitys sein. Die Migrant*innen der ersten Generation werden demnächst eine Projektgruppe bilden und das Projekt aktiv mitgestalten.

Das Kennenlernen untereinander und mit dem Projekt, fand in einer ungezwungenen Atmosphäre statt. Es entstanden viele nette Gespräche über Kultur, Sprache, das Leben in Hürth und Migrationsgeschichten. Dank eines leckeren internationalen Buffets und regem Austausch, ist der Abend sehr bunt und interessant geworden. Durch spannende Gespräche haben die Teilnehmer viele Gemeinsamkeiten entdeckten und auch einiges Neues erfahren.

Auch Fraktionsvertreter und der Vorsitzende des Integrationsrates kamen vorbei, um das Projekt näher kennen zu lernen und die Gäste zu begrüßen. An einem Infostand mit Flyern und Broschüren, konnten sich alle Interessenten über die Projekte und das Elternnetzwerk NRW informieren.

 

Väterseminar in Köln

 

Das „Elternnetzwerk NRW – Integration miteinander e.V.“ führt in regelmäßigen Abständen Bildungsseminare zur Väterarbeit durch. Das Engagement von Vätern mit Migrationshintergrund in der Erziehung fördert nachweislich die Entwicklung der Kinder. Die Veranstaltungen werden zusammen mit vor Ort ansässigen Migrantenselbstorganisationen durchgeführt.

Diesmal war das Elternnetzwerk in den Räumlichkeiten der Afrikanischen Gemeinde Köln e.V. zu Gast. Das Thema der Veranstaltung lautete: „Väter sind Vorbilder - Herausforderungen und Chancen für eine aktive Vaterschaft“.

Über 20 Teilnehmer waren gekommen. Mehrheitlich Väter mit Zuwanderungsgeschichte aus Togo und dem Kongo, worüber sich der Referent, Herr Ahmet Sinoplu - Geschäftsführer des Coach e.V. – der Kölner Initiative für Bildung und Integration junger Migranten, sehr freute. Eine große Unterstützung bei seinem Vortrag war Herr Paul Sedzro, Master-Student der Politikwissenschaften an der Uni Köln. Herr Paul Sedzro übersetzte über weite Teile des Vortrages fließend vom Deutschen ins Französische und zurück.

Herr Sinoplu, stellte in seinem Vortrag zunächst den Verein Coach e.V. und die Arbeit des Vereins vor. Dabei gab er einen Überblick über die vielfältigen Angebote des Vereins und die Möglichkeiten, die Vätern bei der Unterstützung der Bildung und Erziehung von Kindern zur Verfügung stehen. Im Anschluss gab es eine Filmvorführung über diverse Projekte zum Thema Väterarbeit in ganz NRW. Die vorgestellten Projekte dienten dabei der Veranschaulichung der unterschiedlichsten Chancen der aktiven Väterarbeit. Die anwesenden Väter waren beeindruckt von den unterschiedlichen Möglichkeiten und entwickelten noch in der Veranstaltung unterschiedliche Ansätze für die eigene „Arbeit“ mit den Kindern. Der Vortrag wurde immer wieder durch Zwischenfragen bereichert, die weitere Aspekte der täglichen Väterarbeit zu Tage brachten und zu vielen Aha-Effekten führten. Der Vortrag wurde mit lebhaftem Interesse aufgenommen. Alle Teilnehmer beteiligten sich aktiv an der Diskussion. Auch die anwesenden Mitglieder der Afrikanischen Gemeinde Köln e.V. nahmen aktiv an der Diskussion teil.

Am Ende der Veranstaltung bedankte sich Herr Ahmet Sinoplu für die aktive und bereichernde Teilnahme und die hervorragende Organisation der Veranstaltung durch die Afrikanische Gemeinde Köln e.V. und insbesondere bei Herrn Dr. Denis Mukuna. Des Weiteren galt der Dank auch Herrn Paul Sedzro. Im Anschluss an die Veranstaltung gab es ein sehr leckeres Buffet mit kulinarischen Spezialitäten aus Togo und dem Kongo.

Das abschließende Väterseminar des Elternnetzwerks findet im Dezember statt. Der Ort wird noch bekanntgegeben.

 

Die Veranstaltungsorte für die regionalen Auftaktveranstaltungen stehen fest

 

Die regionalen Auftaktveranstaltungen im Projekt "Eltern mischen mit - Mitwirken heißt verändern" stehen fest:

Samstag, 03. Dezember 2016 | Dortmund

Rathaus, Saal Westfalia

Friedensplatz 1

44135 Dortmund

Samstag, 10. Dezember 2016 | Duisburg

Cubus Kunsthalle

Friedrich - Wilhelm - Str. 64

47051 Duisburg

Samstag, 17. Dezember 2016 | Wuppertal

Bergische VHS

Auer Schulstr. 20

42103 Wuppertal

Melden Sie sich an - Mischen Sie mit!

Der Flyer zu den regionalen Auftaktveranstaltungen: Flyer

Alle Informationen zum Projekt finden Sie hier.

 

Die Termine 2017 im Projekt "Starke Projekte - Starke Vereine"

 

Wir freuen uns, Ihnen die Qualifizierungstermine für das Jahr 2017 bekanntzugeben!

Samstag, 21.01.2017 | 10:00 – 14:00 Uhr

Veranstaltungsort: Solidaritätsbund der Migranten e.V., Köln

Modul 5: Organisation und Durchführung (17002)

Samstag, 18.03.2017 | 10:00 – 14:00 Uhr

Veranstaltungsort: ZIUWA, Duisburg

Modul 6: Evaluation und Dokumentation (17003)

Samstag, 01.04.2017 | 10:00 – 14:00 Uhr

Veranstaltungsort: Hürther Brücke der Kulturen, Hürth

Workshop LB 2 (17004)

Samstag, 13.05.2017 | 10:00 – 14:00 Uhr

Veranstaltungsort: Türkisch-Deutsche Elternverein Dinslaken e.V., Dinslaken

Modul 7: Presse- und Öffentlichkeitsarbeit (17005)

Samstag, 24.06.2016 | 10:00 – 14:00 Uhr

Veranstaltungsort: Türkisch Akademischer Bund, Köln

Modul 8: Rhetorik und Präsentation (17006)

Samstag, 08.07.2016 | 10:00 – 14:00 Uhr

Veranstaltungsort: wird noch bekanntgegeben

Modul 9: Netzwerkmanagement (17007)

Samstag, 23.09.2017 | 10:00 – 14:00 Uhr

Veranstaltungsort: wird noch bekanntgegeben

Workshop LB 3 (17008)

 

Modul 3 unserer modularen Qualifizierung im Projektmanagement

 

Das Modul 3: „Auftraggeber und Ausschreibungen“ der Fortbildungsreihe „Starke Projekte – Starke Vereine“ fand am Samstag, 17.11.2016 in Hattingen statt. Gemeinsam mit dem Mitgliedsverein „Landsmannschaft der Deutschen aus Russland e.V. Hattingen“ begrüßte das Elternnetzwerk die Teilnehmer im „Holschentor“, dem Zentrum für bürgerschaftliches Engagement.

Wir haben uns sehr gefreut, Herr Maximilian Lerch von der Bezirksregierung Arnsberg als Referent begrüßen zu dürfen. Er informierte die Teilnehmer*innen zunächst über die Aufgaben und Bereiche der Bezirksregierung Arnsberg. Außerdem stellte Herr Lerch differenziert vor, welche Förderungen - mit Schwerpunkt MSO-Förderung – von der Bezirksregierung Arnsberg vorgenommen werden und was es dabei zu beachten gilt. Während des Vortrags hatten die Teilnehmer*innen jederzeit die Gelegenheit Nachfragen zu stellen und nutzten diese auch. Im Anschluss an den Vortrag wurde gemeinsam ein Antragsformular inklusive Finanzierungsplan durchgesprochen. Auch an dieser Stelle kamen viele Nachfragen auf, welche von Herr Lerch gerne beantwortet wurden. Im gesamten Verlauf der Veranstaltungen konnten viele Fragen beantwortet, Hinweise gegeben und Überlegungen angestoßen werden.

Gleichzeitig mit unserer Veranstaltung fand vor Ort eine Ausstellung ehrenamtlicher Vereine statt. Auch der Bürgermeister der Stadt Hattingen war zu Gast und begrüßte unsere Teilnehmer*innen. Es wurde deutlich, dass die Landsmannschaft der Deutschen aus Russland sehr aktiv in der Städtischen Politik vernetzt ist. Unter anderem aus diesem Grund, durften wir die schönen Räumlichkeiten nutzen.

An dieser Stelle möchten wir uns herzlich bei dem Verein „Landsmannschaft der Deutschen aus Russland e.V. Hattingen“ und Frau Alla Weber, Vorstandsmitglied des Elternnetzwerks NRW, für die Organisation vor Ort bedanken. Ein weiterer Dank gilt dem Referent, Herr Maximilian Lerch von der Bezirksregierung Arnsberg! Die Teilnehmer zeigten sich in unserer Auswertung zu 100% zufrieden mit dem Referent. Außerdem haben alle Teilnehmer den Besuch der Veranstaltung als sehr sinnvoll für die Vereinsarbeit bewertet.

Wir freuen uns sehr über das Interesse unserer Mitgliedsvereine an der Qualifizierung und hoffen, mit unseren Veranstaltungen die Vereine nachhaltig unterstützen zu können.

Das nächste Modul findet am 03.12.2016 in Köln statt. Das Thema von Modul 4 lautet: „Antragsstellung und Formulierung“.

 

Bildungskonferenz zum Thema „Das Integrations- und Teilhabegesetz"

 

Liebe Eltern,

liebe Mitglieder,

sehr geehrte Damen und Herren,

im Juli diesen Jahres wurde eine Neufassung des Integrationserlasses herausgegeben. Anlässlich des neuen Erlasses, richten wir eine Bildungskonferenz zum Thema „Das Integrations- und Teilhabegesetz“ aus. Die Veranstaltung findet am 26.11.2016 in den Räumlichkeiten der AWO Gelsenkirchen statt und beginnt um 10 Uhr.

Der Erlass wird von dem Landtagsabgeordneten Herr Josef Neumann, SPD, vorgestellt. Im Anschluss findet eine Podiumsdiskussion statt. Im Zuge der Diskussion werden natürlich auch Sie als Besucher der Veranstaltung Gelegenheit erhalten sich einzubringen und Fragen zu stellen.

Datum: 26.11.2016

Beginn: 10 Uhr

Veranstaltungsort: AWO Gelsenkirchen, Grenzstraße 47, 45881 Gelsenkirchen

Wir freuen uns über viele interessierte Teilnehmer!

Anmelden können Sie sich direkt mit unserem Anmeldeformular. Einfach herunterladen, im Adobe Reader ausfüllen, abspeichern und per Mail an: linda.wittkowski@elternnetzwerk-nrw.de schicken!

Hier geht es zur Anmeldung: Anmeldeformular.

 

Modul 2 unserer Qualifizierungsreihe "Starke Projekte - Starke Vereine"

 

Am Samstag, 29.10.2016 kamen die Teilnehmer der modularen Qualifizierung im Projektmanagement erneut zusammen. Das Modul 2 zum Thema Projektentwicklung fand in Zusammenarbeit mit der Jüdischen Gemeinde „haKochaw“ für den Kreis Unna e.V. statt.

Die 15 Anwesenden hörten einen spannenden Vortrag des Referenten Cemalettin Özer. Er stellte den Teilnehmern zunächst einige Statistiken, die Migrantenorganisationen (MSO) betreffend, vor und betonte die Wichtigkeit der Projektdurchführung durch MSO. Er informierte die Teilnehmer über aktuell im Vordergrund stehende Themenbereiche und Begrifflichkeiten, erste Schritte in der Ideenentwicklung, sowie Methoden und hilfreiche Tipps für die Projektentwicklung.

Die Teilnehmer bekamen die Aufgabe, sich selbst in der Projektentwicklung zu versuchen. Dabei fand auch das bereits in Modul 1 erlernte Wissen Anwendung.

Die Vereine hatten außerdem die Gelegenheit sich untereinander auszutauschen. In einem freundlichen Umfeld wurden viele Ideen für unterschiedliche Probleme in der Projektarbeit vorgeschlagen und behandelt.

Insgesamt dürfen wir festhalten, dass die Veranstaltung in zwei Bereichen ein voller Erfolg war: Die Teilnehmer konnten durch den Input des Referenten viel mitnehmen. Zu betonen ist jedoch auch die enorme Wichtigkeit des gegenseitigen Austauschs. Die Vereine können auf diese Weise von Ihren Erfahrungen gegenseitig profitieren.

Wir freuen uns sehr über die erfolgreiche Veranstaltung und die rege Teilnahme und Mitarbeit unserer Mitglieder und bedanken uns an dieser Stelle noch einmal herzlich bei dem ausrichtenden Verein und unserem Referenten, Herr Özer.

Bereits am 19.11.2016 schließt in Hattingen das Modul 3 an. Das Thema dieses Moduls: Auftraggeber und Ausschreibungen. Als Referent dürfen wir Herr Maximilian Lerch von der Bezirksregierung Arnsberg begrüßen.

 

In Kürze werden wir auch die Termine für 2017 bekannt geben! Informieren Sie sich regelmäßig auf unserer Internetseite oder durch unseren Newsletter über aktuelle Informationen.

 

Bildungsseminar zur Väterarbeit in Hattingen

 

Das „Elternnetzwerk NRW – Integration miteinander e.V.“ führt in regelmäßigen Abständen Bildungsseminare zur Väterarbeit durch. Das Engagement von Vätern mit Migrationshintergrund in der Erziehung fördert nachweislich die Entwicklung der Kinder. Die Veranstaltungen werden zusammen mit vor Ort ansässigen Migrantenselbstorganisationen durchgeführt.

Dieses Mal war das Elternnetzwerk im Bürgerzentrum in Hattingen zu Gast, Kooperationspartner war die „Landsmannschaft der Deutschen aus Russland e.V. Hattingen“. Thema der Veranstaltung: „Väter sind Vorbilder - Herausforderungen und Chancen für eine aktive Vaterschaft“.

Über 30 Teilnehmer sind zu der Veranstaltung erschienen, in der Mehrheit Flüchtlinge. Darüber freute sich der Referent, Herr Gürkan Uçan vom Kommunalen Integrationszentrum der Stadt Herne, sehr. „Damit wird ein Zeichen gesetzt, dass sich auch Väter, die eine lange und schwere Flucht mit ihren Familien durchgemacht haben, jetzt für ihre Kinder und ihre Integration einsetzen.“ Unterstützt wurde er von Frau Nouzha Belhouji, Lehrerin für Hocharabisch, die den Vortrag für die Teilnehmer in Arabisch und Französisch übersetzte.

Im Zentrum des Vortrags stand die Frage, welche Rolle insbesondere Väter mit Zuwanderungsgeschichte für die Persönlichkeitsentwicklung und den Schulerfolg ihrer Kinder spielen. Vor allem für Kleinkinder ist Papa oft der „Superheld“ und damit ein wichtiges Vorbild. Der Referent machte zahlreiche praktische Vorschläge, wie Väter die Beziehung zu ihren Kindern nachhaltig positiv gestalten können. Dies sei besonders wichtig, um die Herausforderungen während der Pubertät zu bestehen, wenn sich die Denkweise der Kinder zu ändern beginnt.

Der Vortrag wurde mit lebhaftem Interesse aufgenommen. Unterstützt von der Dolmetscherin beteiligten sich alle Teilnehmer aktiv an der anschließenden Diskussion. In vielen Fällen halfen sie sich aber auch gegenseitig beim Übersetzen der Wortbeiträge. Auch die anwesenden Mitglieder des Integrationsrat Hattingen, der Vorsitzende Herr Erkan Cöloglu und seine Stellvertreterin Frau Alla Weber, diskutierten aktiv mit.

Am Ende des sehr gelungenen Abends dankte Herr Ömar Solt vom Elternnetzwerk, vor allem der Landsmannschaft der Deutschen aus Russland e.V. Hattingen für die sehr aktive Unterstützung bei der Organisation des Abends. Ferner galt der Dank Herrn Andreas Gehrke, Leiter des Bürgerzentrums Hattingen, für die Zurverfügungstellung der Räumlichkeiten, dem Referenten Herrn Gürkan Uçan, sowie natürlich Frau Nouzha Belhouji für ihre ehrenamtliche Übersetzertätigkeit und Herrn Markus Ackermann für die technische Unterstützung.

Die nächsten hoffentlich ebenso erfolgreichen Väterseminare des Elternnetzwerks sind im November in Köln und Düsseldorf geplant.

 

Neue Projektmitarbeiterin im Elternnetzwerk NRW

 

Sehr geehrte Damen und Herren,

liebe Vorstandsmitglieder,

seit Anfang September bin ich nun beim Elternnetzwerk NRW als neue Projektmitarbeiterin dabei. Ich habe mittlerweile schon viel Interessantes erfahren und kennenlernen dürfen. Deshalb freue ich mich sehr auf die kommende Zeit, und hoffe auf spannende Aufgaben. Damit Sie mich schon einmal etwas kennenlernen können, möchte ich an dieser Stelle die Gelegenheit nutzen, mich Ihnen kurz vorzustellen.

Geboren und aufgewachsen bin ich in Geesthacht, einer kleinen Stadt an der Grenze zu Hamburg. Im Anschluss an mein Abitur 2010 ging ich für ein Jahr nach Peru, um dort ein Freiwilliges Soziales Jahr zu leisten. Dort habe ich mich in verschiedenen sozialen Projekten engagiert, unter anderem in einem Rehabilitationszentrum für drogen- und alkoholanhängige Männer, in einem Alten- und einem Waisenheim. Diese Erfahrung gab mir schließlich den Anstoß zu meinem Bachelorstudium im Fach „Regionalstudien Lateinamerika und Sozialwissenschaften“ an der Universität zu Köln.

Zurzeit studiere ich im Master „Empowerment Studies“, d.h. Gesellschafts- und Entwicklungspolitik, an der Hochschule Düsseldorf. Nach meinem Abschluss strebe ich die Arbeit in einer NGO an, die sich mit den Menschenrechten indigener Völker in Lateinamerika beschäftigt und ihre Partizipation im Sinne des Empowerment- Ansatzes, den auch das Elternnetzwerk NRW vertritt, fördert.

Beim Elternnetzwerk versuche ich die Leiterin des Projekts „Brücke der Generationen“ in Hürth, Marina Skoryukova, bestmöglich zu unterstützen und zur erfolgreichen Umsetzung des Projekts beizutragen. Ich bin schon sehr auf die Entwicklung des Projekts gespannt.

Zudem freue ich mich sehr auf die Zusammenarbeit mit Ihnen.

Mit freundlichen Grüßen,

Katharina Franke

 

Papa kann alles! Interkulturelle Väterarbeit in NRW: Perspektiven - Handlungsoptionen - Empfehlungen

 

Am Donnerstag, 17. November 2016 findet die Fachveranstaltung: „Papa kann alles! Interkulturelle Väterarbeit in NRW: Perspektiven - Handlungsoptionen - Empfehlungen“ statt. Die Veranstaltung beginnt um 14 Uhr im Malkasten Düsseldorf.

Mehr Informationen finden Sie im Flyer: Flyer

Anmelden können Sie sich direkt über folgendes Formular: Anmeldeformular

 

Sondernewsletter zum Projekt "Eltern mischen mit"

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Ab sofort können Sie sich durch unseren Sondernewsletter über unser Projekt "Eltern mischen mit" informieren.

Bei Rückfragen sind die regionalen Ansprechpartner und wir gerne für Sie da!

Wir wünschen Ihnen viel Spaß beim Lesen!

Sondernewsletter

 

Erfolgreiche Bildungskonferenz zum Thema "Mehrsprachigkeit"

 

Am Freitag, den 07.10.2016 veranstaltete das Elternnetzwerk gemeinsam mit dem Verein Lernen und Leben e.V. eine Bildungskonferenz zum Thema: „Immersion als natürliche Inklusion – Bilinguale Lösungen für Migranten und Einheimische“ in Düsseldorf.

In einer vierstündigen Konferenz durften die 20 Teilnehmer interessante Vorträge von den anwesenden Referenten hören und anschließend angeregt diskutieren.

Auf eine kurze Begrüßung durch das Elternnetzwerk und die Vorsitzende des Integrationsrates der Stadt Düsseldorf, Frau Katharina Kabata, folgte ein Vortrag von Herrn Oliver Saueressig, stellvertretender Sprachheilbeauftragter der Stadt Düsseldorf. Herr Saueressig informierte die Teilnehmer und Teilnehmerinnen unter anderem über Arten der Mehrsprachigkeit und stellte verschiedene Informationsmaterialien zu dem Thema vor. Im Anschluss referierte Frau Dr. Ekaterina Koudrjavtseva, wissenschaftliche Leiterin des internationalen Netzwerklaboratoriums "Innovative Technologien in der polykulturellen Bildung“, unter anderem über wissenschaftlicher Informationen zum Thema Immersion. Nach einer kurzen Kaffeepause informierte Frau Miriam Weilbrenner, Dezernentin für Frühe Bildung und Interkulturelle Entwicklung im Elementarbereich bei der „Landesweiten Koordinierungsstelle Kommunale Integrationszentren“ (LaKI) alle Anwesenden über die Wichtigkeit von Mehrsprachigkeit und stellte außerdem Programme der Kommunalen Integrationszentren (KI) zur Unterstützung von Mehrsprachigkeit vor. Im Anschluss ergab sich eine spannende und angeregte Diskussion, an welcher sich alle Teilnehmer- und Teilnehmerinnen, sowie alle Referenten und Referentinnen aktiv und interessiert beteiligten.

Das Elternnetzwerk freut sich über eine gelungene Veranstaltung und blickt bereits jetzt auf die nächste Bildungskonferenz am 26.11.2016. in Gelsenkirchen. Dort wird es um das Integrations- und Teilhabegesetz gehen. Als Gast und Referent wird unter anderem der Landtagsabgeordneten Herr Josef Neumann an der Bildungskonferenz teilnehmen.

 

Projektaufruf "Brücke der Generationen" ein voller Erfolg!

 

Am 3. Oktober 2016 erfolgte der offizielle Startschuss des Projektes „Brücke der Generationen“. Die Projekteröffnung fand im Rahmen des „Tag der offenen Tür“ des Vereins Hürther Brücke der Kulturen e.V. statt.

Der Startschuss erfolgte durch Herrn Günter Reiners, 2. Stellvertretender Bürgermeister der Stadt Hürth. Im Namen des Bürgermeisters begrüßte er das Vorhaben und rief alle Hürther Bürger auf, das Projekt aktiv zu unterstützen. Im Anschluss sprachen Frau Luisa Rohden, Vorstandsmitglied des Elternnetzwerks NRW und Frau Elena Letezki, Vorsitzende des Vereins Hürther Brücke der Kulturen. Alle Beteiligten freuen sich auf die Zusammenarbeit und sind vom Erfolg des Projekts überzeugt.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Grundlage des Projekts ist die Situation vor Ort. Hürth ist eine lebendige und kulturell vielfältige Stadt. Ca. 25% ihrer Einwohner/innen haben eine Zuwanderungsgeschichte, ca. 12% dieser Gruppe sind älter als 65 Jahre. Die meisten dieser sogenannten ersten Generation von Migrant/-innen leben bis heute beruflich und privat weitgehend zurückgezogen von der deutschen Gesellschaft.

Dies möchte das Projekt ändern. Der soziale Kontakt und die Begegnung der Bürger/-innen sollen gefördert werden, ältere Migrant/-innen erhalten ein Forum, um ihre Erfahrungen auszutauschen und ihr Wissen an Neuzuwanderer/-innen weitergeben. Auf diese Weise wird das Potenzial der älteren Migranten/-innen zum Nutzen aller zur Geltung gebracht.

Entwickelt wurde das Projekt vom „Elternnetzwerk NRW – Integration miteinander e.V.“ in Zusammenarbeit mit dem Verein „Hürther Brücke der Kulturen e.V.“ und der Integrationsbeauftragten der Stadt Hürth, Frau Meurer. Gefördert wird es vom Bundesministerium des Innern. Ziel ist die Anerkennung und Wertschätzung der Lebensleistungen älterer Migrant/-innen.

Im Anschluss an die Reden wurden die ca. 100 anwesenden Gäste durch ein attraktives Bühnenprogramm und ein tolles Buffet mit internationalen Spezialitäten verwöhnt. Außerdem konnten sich alle Interessierten an einem Infostand über das Projekt und das Elternnetzwerk NRW informieren.

 

Newsletter Oktober 2016

 

Liebe Eltern, liebe Mitglieder, sehr geehrte Damen und Herren,

wir freuen uns, Ihnen unseren neuen Newsletter vorzustellen. Der Newsletter präsentiert sich ab diesem Monat in einem neuen Design. Zunächst finden Sie eine Zusammenfassung aller Themen. Im Anschluss sind die Themen ausführlich dargestellt.

In unserem monatlichen Newsletter möchten wir neben interessanten Informationen auch Neues aus unseren Mitgliedsvereinen präsentieren. Hierfür benötigen wir Ihre Mitarbeit! Wenn bei Ihnen im Verein etwas Interessantes passiert ist, Sie eine tolle Veranstaltung durchgeführt oder einen Preis gewonnen haben, usw.: Lassen Sie es uns wissen!


Wir wünschen Ihnen viel Spaß beim Lesen!

Newsletter Oktober 2016

 

Zukunft Bildungswerk bekommt den DEICHMANN-Förderpreis für Integration in Nordrhein-Westfalen:

 

Der Minister für Arbeit, Integration und Soziales, Rainer Schmeltzer hat die „Zukunft Bildungswerk gemeinnützige UG“ als Landessieger des DEICHMANN-Förderpreises für Integration ausgezeichnet. Das Elternnetzwerk gratuliert an dieser Stelle herzlich zu diesem Erfolg!

Fördermittel interkultureller Musikprojekte der Breitenkultur NRWs 2017

 

Auch für das Jahr 2017 schreibt der Landesmusikrat Fördermittel im Rahmen des Programms „Brückenklang“ zur Unterstützung von Festivals, Veranstaltungsreihen, einzelnen Konzertveranstaltungen und Workshops mit interkultureller Laienmusik bzw. brückenbildenden musikalischen Inhalten aus. Anträge für Projekte, die ab Januar 2017 stattfinden, können bis zum 15. Oktober. 2016 original unterschrieben beim Landesmusikrat NRW eingereicht werden. Die detaillierte Ausschreibung und das Antragsformular stehen als pdf-Dateien zum Download bereit unter:

http://www.lmr-nrw.de/brueckenklang/projektfoerderung/

 

Die erste Veranstaltung in unserer modularen Qualifizierung „Starke Projekte – Starke Vereine“ ein voller Erfolg!

 

Am Samstag, den 17.09.2016 startete unsere modulare Qualifizierung „Starke Projekte – Starke Vereine“ mit dem Modul 1 zum Thema „Sozialraumanalyse“.

In den Räumlichkeiten des Vereins „Giresunlular Kultur- und Integrationsverein“ in Mülheim an der Ruhr fanden sich am Samstagvormittag 16 Teilnehmer/innen ein, um gemeinsam mit der Referentin Petra Lahrkamp in das Projekt einzusteigen.

Zunächst bekamen die Teilnehmer/innen von der Referentin allgemeine Informationen zur Erstellung einer Sozialraumanalyse und Definitionen vermittelt. Gemeinsam wurde erarbeitet, wozu eine Sozialraumanalyse in der Vereins- und Projektarbeit sinnvoll und notwendig ist und wie am besten vorgegangen wird. Hierzu lernten die Teilnehmer die verschiedenen Phasen einer Sozialraumanalyse kennen. Auch qualitative und quantitative Methoden waren Teil des Seminars. Außerdem wurden den Teilnehmern Werkzeuge an die Hand gegeben, um die Durchführung einer Sozialraumanalyse zu erleichtern. 

In Kleingruppen hatten die Teilnehmer im Anschluss die Aufgabe, anhand eines fiktiven Projektes eine Sozialraumanalyse beispielhaft durchzuführen. Die Ergebnisse wurden am Ende der ganzen Gruppe vorgestellt.

Der Vorstand des Elternnetzwerk NRW freut sich, dass das Projekt von unseren Mitgliedsvereinen so gut angenommen wurde. Insgesamt haben sich Teilnehmer aus 15 unterschiedlichen Vereinen angemeldet. Die erste Veranstaltung war mit 91% positiver Bewertung ein voller Erfolg! Wir freuen uns auf weitere tolle Veranstaltungen gemeinsam mit Ihnen!

Das nächste Modul findet am 29.10.2016 in Unna statt. Das Thema von Modul 2 lautet: Projektentwicklung.

 

Bildungskonferenz zum Thema Pflegekinder in Wuppertal

 

Unter dem Thema „Pflegekinder – warum eine Familie wichtig ist!“ veranstaltete das Elternnetzwerk am Freitag, 16.09.2016 eine Bildungskonferenz in der Alten Feuerwache in Wuppertal. Die Veranstaltung wurde gemeinsam mit unserem Mitgliedsverein Anadolu Wuppertal e.V. durchgeführt.

Erol Celik, Vorsitzender beider Vereine, freute sich am Freitagabend zahlreiche Interessierte in der Alten Feuerwache begrüßen zu dürfen. Er übergab das Wort an Herr Dr. Stefan Kühn, Sozialdezernent der Stadt Wuppertal. Dieser gab allen Anwesenden eine kurze Einführung in das Thema „Pflegekinder“ und betonte die Wichtigkeit von Informationsveranstaltungen zu dem Thema. Im weiteren Verlauf hörten die Teilnehmer/innen einen interessanten Vortrag von Herrn Schumacher, Leiter der Pflegekinder- und Adoptionsstelle der Stadt Wuppertal.

Zunächst lieferte Herr Schumacher wichtige Hintergrundinformationen zu aktuellen Zahlen der Stadt Wuppertal im Bereich Pflegekinder und Pflegefamilien. Er informierte die Teilnehmer/innen über Voraussetzungen für eine Pflegefamilie und über rechtliche und finanzielle Hintergründe. Herr Schumacher berichtete außerdem über das Angebot der Fachdienste, die den Pflegefamilien jederzeit hilfsbereit zur Seite stehen. Auch der Ablauf des Bewerberverfahrens wurde mit den Teilnehmer/innen durchgesprochen. Zum Abschluss der Bildungskonferenz hatten alle Anwesenden noch Gelegenheit sich auszutauschen und Fragen zu stellen.

Anspruch unserer Bildungskonferenzen ist es, informativ und nachhaltig zu sein! Wir hoffen, dass sich Familien mit und ohne Migrationshintergrund finden, die Pflegekindern die Möglichkeit geben in einer Familie aufzuwachsen.

Aufgrund der hohen Wichtigkeit des Themas, planen wir ähnliche Veranstaltungen auch in anderen Städten NRWs durchzuführen. Interessierte Vereine dürfen sich gerne bei uns melden!

Wenn Sie an der Veranstaltung nicht teilnehmen konnten und sich dennoch für das Thema interessieren, melden Sie sich bei uns. Wir leiten Ihnen gerne Informationen weiter! Oder melden Sie sich direkt bei Herr Schumacher (PFAD Wuppertal) unter der Telefonnummer: 0202 - 563 22 92.

Für Nachfragen erreichen Sie uns:

Telefon: 0211 63553261

E-Mail: linda.wittkowski@elternnetzwerk-nrw.de

Vortrag Herr Schumacher

 

Projektvorstellung bei der Sitzung vom Ausschuss für Bildung, Soziales und Inklusion (Hürth)

 

Am 14.09.2016 nahmen Herr Peter Ivankovic, Geschäftsführer des Elternnetzwerks NRW, Frau Marina Skoryukova, Leiterin des Projektes „Brücke der Generationen“ und Frau Elena Letezki, Vorstandsvorsitzende des Vereins Hürther Brücke der Kulturen, an der öffentlichen Sitzung des Ausschusses für Bildung, Soziales und Inklusion der Stadtverwaltung Hürth teil.

Vor der Sitzung ergab sich die Gelegenheit sich den Ausschussmitgliedern informell vorzustellen und mit einigen ins Gespräch zu kommen. Unter anderen mit dem Vorsitzender des Integrationsrates Herrn Bektas Metin, sowie mit der neuen Leiterin der Gemeinschaftshauptschule Frau Rita Röbel. Auch die engagierte Schulleiterin könnte sich die Kooperation im Zusammenhang mit dem Projekte gut vorstellen. In ihrer Schule liegt der Anteil der Kinder mit Migrationshintergrund momentan bei 45 %.

Direkt zu Beginn der Sitzung folgte die Vorstellung des Projektes „Brücke der Generationen“ durch Herrn Peter Ivankovic anhand einer Power Point Präsentation. Das Projekt wurde gemeinsam mit der Frau Marita Meurer, Integrationsbeauftragte der Stadt Hürth und dem Verein Hürther Brücke der Kulturen entwickelt wurde. Auch die Projektleiterin Frau Skoryukova und die Vorstandsvorsitzende des Hürther Brücke der Kulturen e. V. Frau Letezki hatten die Gelegenheit sich offiziell vorzustellen.

Alle Ausschussmitglieder begrüßten die Initiative der Projektpartner sich für die Anerkennung der Lebensleistungen und Verbesserung der gesellschaftlichen Teilhabe älterer Migrant/innen einzusetzen. Außerdem dankten sie allen Beteiligten für die Mühe und den großen Arbeitsaufwand bei der Beantragung des 3-jährigen Integrationsprojektes. Zudem lobte Herr Joachim Ton, Ausschussmitglied und Mitglied des Integrationsrates (SPD), die Personalauswahl, die das Elternnetzwerk getroffen hat. Dies komme sehr dem Zweck des Projektes zu Gute.

Auch weitere Ausschussmitglieder sprachen sich positiv zu dem Projekt aus. Die Vorsitzende des Ausschusses Frau Reisewitz (SPD) und der 1. Stellvertretende Vorsitzende Herr Burzinski (CDU) riefen dazu auf, das Projekt zu unterstützen. Bereits eine Woche vor der Sitzung hatte auch der Bürgermeister Herr Breuer seine Unterstützung des Projektes zum Ausdruck gebracht.

Am Ende verabschiedete sich Herr Jens Menzel, Beigeordneter und Sozialdezernent der Stadt Hürth, persönlich von den Projektvertretern. Alles in allem ist die Projektpräsentation im Ausschuss sehr positiv angenommen worden.

 

Übergabe des Modulkoffers "Studienpioniere"

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Am Mittwoch, den 14.09.2016 durfte der Vorstand des Elternnetzwerks Frau Prof. Dr. Fischer und Frau Evertz von der Hochschule Düsseldorf in der Geschäftsstelle begrüßen. Nach erfolgreicher Zusammenarbeit in dem Projekt "Studienpioniere", freute sich das Elternnetzwerk sehr, den erarbeiteten Modulkoffer zu erhalten.

Wir möchten uns an dieser Stelle noch einmal herzlich bei Frau Prof. Dr. Fischer und Frau Evertz bedanken!

 

Erinnerung: Bildungskonferenz zum Thema "Pflegekinder"

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

In ganz Nordrhein-Westfalen leben momentan ca. 70.000 minderjährige Flüchtlingskinder. Es werden immer Familien gesucht, die sich als Pflegefamilie anbieten und damit einem Kind das Leben in einer Familie ermöglichen, ihm Unterstützung und Förderung bieten. Familie – ein Gerüst, welches für Kinder Halt, Sicherheit und Geborgenheit bedeutet.

In Deutschlang gibt es mittlerweile viele einheimische Pflegefamilien. Das gleiche möchten wir auch für Kinder mit Migrationshintergrund erreichen. Aus diesem Grund möchten wir besonders Familien mit Migrationshintergrund darin bestärken, sich als Pflegefamilie zur Verfügung zu stellen.

Wir möchten Sie an dieser Stelle noch einmal an unsere Bildungskonferenz zum Thema „Pflegekinder – warum eine Familie wichtig ist!“ (Nr. 16005) erinnern! Die Veranstaltung findet am 16.09.2016 in der Alten Feuerwache in Wuppertal statt. Im Zuge dieser Veranstaltung informieren wir Sie u.a. über die Voraussetzungen und Pflichten einer Pflegefamilie.

Datum: 16.09.2016

Beginn: 18:30 Uhr (Dauer: circa 3 Stunden)

Ort: Alte Feuerwache Internationales Jugend- und Begegnungszentrum, Gathe 6, 42107 Wuppertal

Ansprechpartnerin: Linda Wittkowski (Projektmanagerin)

Eröffnet wird die Veranstaltung durch Herr Dr. Kühn (Dezernent für Soziales, Jugend, Schule und Integration Stadt Wuppertal). Außerdem dürfen wir als Referenten Herr Schumacher vom Pflegekinder- und Adoptionsdienst (PFAD) der Stadt Wuppertal begrüßen! Er wird einen Einblick in die momentane Situation im Pflegekinderwesen geben und die Aufgaben und Verpflichtungen von Pflegeeltern darstellen. Im Anschluss findet eine Diskussion statt, an welcher sich alle Teilnehmer gerne beteiligen dürfen.

Veranstaltungsablauf

1.    Begrüßung & Eröffnung (Herr Erol Celik, Herr Dr. Stefan Kühn)

2.    Vortrag (Herr Klaus Schumacher)

3.    Diskussion

4.    Ende der Veranstaltung

HIER finden Sie das Anmeldeformular.

Wir freuen uns auf zahlreiche Anmeldungen und eine informative Bildungskonferenz!

 

Engagementpreis NRW 2017

 

Unter dem Jahresmotto „Generationen schaffen Möglichkeiten – gemeinsam Engagement gestalten“ hat das MFKJKS die Ausschreibung des Engagementpreises NRW 2017 gestartet.

Vereine, Stiftungen und Bürgerinitiativen können sich bis zum 28. Oktober 2016 bewerben.

Nähere Informationen finden Sie hier:

https://www.engagiert-in-nrw.de/ausschreibung-engagementpreis-nrw-2017-generationen-schaffen-moeglichkeiten-gemeinsam-engagement

 

Wir begrüßen unsere neue Projektleiterin!

Sehr geehrte Damen und Herren,

liebe Vorstandsmitglieder,

seit dem 1. September 2016 gehöre ich zum Team des Elternnetzwerks NRW. Integration miteinander. Auf meine neuen Aufgaben freue ich mich sehr. An dieser Stelle möchte ich die Gelegenheit nutzen mich Ihnen vorzustellen.

Ich komme aus Russland und lebe seit 8 Jahren in Deutschland. Als Diplom-Fachfrau für Soziokulturelle Dienstleistungen bin ich nach Deutschland gekommen, um das Land, die Menschen und die Sprache kennenzulernen. Zunächst habe ich zwei Jahre in sozialen Projekten mit behinderten Menschen gearbeitet und im Anschluss das Masterstudium „Kulturpädagogik und Kulturmanagement“ aufgenommen. In den letzten Jahren war ich als Referentin in verschiedenen Integrationsprojekten tätig und konnte meine Erfahrungen an andere Migrant/innen weitergeben.

Im Jahre 2015 gründeten wir mit einer Gruppe von engagierten Migranten/innen und Einheimischen den Verein Hürther Brücke der Kulturen e. V. Im Rahmen der Vereinstätigkeiten war ich für die Ehrenamtsbetreuung zuständig, unterrichtete Deutsch für Flüchtlinge, organisierte Schulungen für Multiplikatoren und arbeitete im Asylcafé mit.

Als Projektleiterin des Projektes „Brücke der Generationen“ möchte ich in meiner neuen Heimatstadt Hürth einiges bewirken. Mit dem Elternnetzwerk NRW und starken Partnern vor Ort werden wir zur Anerkennung der Lebensleistungen älterer Migrant/innen und der Aktivierung ihrer Potenziale und Ressourcen für die Integration von Neuzuwandere/innen beitragen.

Ich freue mich auf die Zusammenarbeit mit Ihnen und die Möglichkeit Integration miteinander zu gestalten!

Mit freundlichen Grüßen,

Marina Skoryukova

 

Herzliche Grüße zum Opferfest

 

Wir wünschen allen unseren muslimischen Mitbürgerinnen und Mitbürgern ein gesegnetes und friedliches Opferfest!

 

Menschen stärken Menschen

 

Liebe Mitglieder,

passend zu unserer Bildungskonferenz am kommenden Freitag, 16.09.2016 in Wuppertal zum Thema Pflegekinder, möchten wir Ihnen heute ein Programm des Bundesfamilienministeriums vorstellen.

Das Bundesfamilienministerium unterstützt mit seinem Programm „Menschen stärken Menschen“ diejenigen, die sich für geflüchtete Kinder, Jugendliche, Erwachsene und Familien einsetzen wollen –ob als Pate oder Patin, als Gastfamilie oder als Vormund. Denn gerade der persönliche Kontakt zwischen Einheimischen und geflüchteten Menschen fördert den gesellschaftlichen Zusammenhalt nachhaltig.

Viele in Deutschland lebende Menschen engagieren sich bereits im Rahmen von Patenschaften, Vormundschaften oder Gastfamilien für geflüchtete Menschen und unterstützen sie beim Ankommen und Einleben.

Wenn auch Sie sich als Pate oder Vormund für einen geflüchteten Menschen engagieren oder Gastfamilie sein möchten, berät Sie das Wegweiser-Telefon unter der Rufnummer 0 800 200 50 70 und per E-Mail unter info@wegweiser-telefon.de. Es ist von Montag bis Freitag zwischen 7.30 Uhr und 16.00 Uhr erreichbar. Hier können Sie sich über die Möglichkeiten erkundigen, wie Sie sich für geflüchtete Menschen engagieren können und wohin Sie sich bei Interesse an einer Patenschaft, einer Vormundschaft sowie den Einsatz als Gastfamilie wenden können.

Erinnerung: Mitgliederbefragung

 

Sehr geehrte Damen und Herren, liebe Mitglieder,

wir möchte Sie auf diesem Weg noch einmal herzlich an unsere Mitgliederbefragung erinnern und freuen uns auf Ihre Antwort!

Der Vorstand des Elternnetzwerks möchte sich intensiv mit dem Thema „Unterstützung und Betreuung unserer Mitgliedvereine“ beschäftigen.

Unser Ziel ist es, unsere Leistungen und unseren Service für Sie weiterzuentwickeln und zu verbessern. Dafür benötigen wir Ihre Mitarbeit! Zudem können wir auf Grundlage der Ergebnisse eine noch bessere Öffentlichkeits- und Lobbyarbeit im Interesse der Vereine betreiben.

Wir bitten Sie ganz herzlich sich einen Augenblick Zeit zu nehmen und den Fragebogen vollständig auszufüllen.

Sie können den Fragebogen auch direkt online ausfüllen, abspeichern und per Mail an uns zurücksenden! Den Link finden Sie HIER.

Im Anschluss senden Sie den Fragebogen bitte

per Mail: info@elternnetzwerk-nrw.de oder

per Fax: 0211 – 20052692

wieder an uns zurück.

Wir danken Ihnen für Ihre Mitarbeit und Ihr Engagement!

Mit freundlichen Grüßen

Erol Çelik

(Vorsitzender)

 

Bildungskonferenz zum Thema "Mehrsprachigkeit"

 

Das Thema Mehrsprachigkeit und Zweitspracherwerb durch Gebrauch (Immersion) wird bereits seit einigen Jahren diskutiert, die Ansichten sind noch immer unterschiedlich. Im Rahmen einer Bildungskonferenz möchten wir das Thema nun von unterschiedlichen Seiten beleuchten.

Am 07.10.2016 findet in Düsseldorf eine Bildungskonferenz unter dem Titel „Immersion als natürliche Inklusion – Bilinguale Lösungen für Migranten und Einheimische“ statt! Die Veranstaltung wird gemeinsam mit dem Verein Lernen und Leben e.V. ausgerichtet.

Als Referentinnen dürfen wir Herr Oliver Saueressig (stellv. Sprachheilbeauftragter, Landeshauptstadt Düsseldorf), Dr. Ekaterina Koudrjavtseva (wissenschaftliche Leiterin des internationalen Netzwerklaboratoriums "Innovative Technologien in der polykulturellen Bildung") und Frau Miriam Weilbrenner (Dezernentin Frühe Bildung und Interkulturelle Entwicklung im Elementarbereich, Landesweite Koordinierungsstelle Kommunale Integrationszentren (LaKI)) begrüßen. Sie werden einen Einblick in den Spracherwerb bei Mehrsprachigkeit geben, den Veranstaltungstitel erläutern und Mehrsprachigkeit als Problem und Chance darstellen.

Datum: 07.10.2016

Beginn: 14:00 Uhr

Ort: Stiftung Gerhart-Hauptmann-Haus, Bismarckstraße 90, 40210 Düsseldorf

Weitere Informationen finden sie im Flyer.

HIER finden Sie das Anmeldeformular. Bitte füllen Sie dies zeitnah aus, damit wir die Veranstaltung bestmöglich planen können! Circa 2 Wochen vor Beginn der Veranstaltung erhalten Sie ein persönliches Einladungsschreiben per Post.

 

Schulstart in NRW

 

Wir wünschen allen Schülerinnen, Schülern und allen Eltern einen guten Start ins neue    Schuljahr und viel Erfolg!

 

Bildungskonferenz zum Thema "Pflegekinder – warum eine Familie wichtig ist"

 

Sehr geehrte Damen und Herren, liebe Mitglieder,

wir freuen uns, Ihnen heute eine weitere Veranstaltung vorstellen zu dürfen!

Am 16.09.2016 findet in Wuppertal die erste Bildungskonferenz zum Thema „Pflegekinder – warum eine Familie wichtig ist!“ (Nr. 16005) statt!

Datum: 16.09.2016

Beginn: 18:30 Uhr (Dauer: circa 3 Stunden)

Ort: Alte Feuerwache Internationales Jugend- und Begegnungszentrum, Gathe 6, 42107 Wuppertal

Ansprechpartnerin: Linda Wittkowski (Projektmanagerin)

In ganz Nordrhein-Westfalen leben momentan ca. 70.000 minderjährige Flüchtlingskinder. Es werden immer Familien gesucht, die sich als Pflegefamilie anbieten und damit einem Kind das Leben in einer Familie ermöglichen, ihm Unterstützung und Förderung bieten. Familie – ein Gerüst, welches für Kinder Halt, Sicherheit und Geborgenheit bedeutet.

In Deutschlang gibt es mittlerweile viele einheimische Pflegefamilien. Das gleiche möchten wir auch für Kinder mit Migrationshintergrund erreichen. Aus diesem Grund möchten wir besonders Familien mit Migrationshintergrund darin bestärken, sich als Pflegefamilie zur Verfügung zu stellen. Im Zuge dieser Veranstaltung informieren wir Sie u.a. über die Voraussetzungen und Pflichten einer Pflegefamilie.

Eröffnet wird die Veranstaltung durch Herr Dr. Kühn (Dezernent für Soziales, Jugend, Schule und Integration Stadt Wuppertal). Außerdem dürfen wir als Referenten Herr Schumacher vom Pflegekinder- und Adoptionsdienst (PFAD) der Stadt Wuppertal begrüßen! Er wird einen Einblick in die momentane Situation im Pflegekinderwesen geben und die Aufgaben und Verpflichtungen von Pflegeeltern darstellen. Im Anschluss findet eine Diskussion statt, an welcher sich alle Teilnehmer gerne beteiligen dürfen.

Veranstaltungsablauf

1. Begrüßung & Eröffnung (Herr Erol Celik, Herr Dr. Stefan Kühn)

2. Vortrag (Herr Klaus Schumacher)

3. Diskussion

4. Ende der Veranstaltung

HIER finden Sie das Anmeldeformular. Bitte füllen Sie dies zeitnah aus, damit wir die Veranstaltung bestmöglich planen können! Circa 2 Wochen vor Beginn der Veranstaltung erhalten Sie ein persönliches Einladungsschreiben per Post.

Wir freuen uns auf zahlreiche Anmeldungen und eine informative Bildungskonferenz!

 

Ministerium für Schule und Weiterbildung veröffentlicht Neufassung des Integrationserlasses

 

Das Ministerium für Schule und Weiterbildung hat eine Neufassung des „Integrationserlasses“ veröffentlicht.

Als zentrales Ziel wird das Erlernen der deutschen Sprache benannt. Der Unterricht soll innerhalb von Regelklassen für alle Schülerinnen und Schüler gemeinsam erfolgen und nur in Ausnahmefällen in speziellen Klassen für neu zugewanderte Schülerinnen und Schüler. Eine individuelle Förderung jedes Schülers ist in jedem Fall vorgesehen. Bei der Leistungsbeurteilung sollen die Defizite durch Sprache usw. stets bedacht werden.

Außerdem sieht die Neufassung herkunftssprachlichen Unterricht vor. Dieser ist mit 5 Wochenstunden in der Neufassung enthalten und wird, wenn möglich, innerhalb der Schule in den Ganztagsunterricht eingebaut. Auch Kooperationen zwischen Schulen und Schulformen sind denkbar.

Die Lehrerinnen und Lehrer des herkunftssprachlichen Unterrichts nehmen neben dem unterrichten der Schülerinnen und Schüler auch eine beratende Funktion gegenüber den Eltern ein. Sie sollen für die Eltern zur Verfügung stehen und diese, besonders zu Beginn des neuen Schuljahres, informieren. Insgesamt sieht die Neufassung eine stärkere Einbindung der Eltern vor.

Wie der Pressemitteilung des Ministeriums zu diesem Thema zu entnehmen ist, wurde sich an die im vergangenen Oktober 2015 von der Kultusministerkonferenz verabschiedete Strategie gehalten. Demzufolge wurden keinerlei Veränderung an bestehenden Rechtsnormen oder Organisationsformen vorgenommen.

Downloads:

Neufassung des Integrationserlasses

Pressemitteilung des Ministeriums

 

Mitgliederbefragung

 

Sehr geehrte Damen und Herren,

der Vorstand des Elternnetzwerks möchte sich intensiv mit dem Thema „Unterstützung und Betreuung unserer Mitgliedvereine“ beschäftigen. Ziel ist es, unsere Leistungen und unseren Service für Sie weiterzuentwickeln und zu verbessern.

Um Ihnen die Möglichkeit zu geben Ihre Bedarfe konkret kenntlich zu machen, haben wir einen Fragebogen entwickelt. Es geht uns darum, ein möglichst objektives Bild zu gewinnen.

Wir bitten Sie ganz herzlich sich einen Augenblick Zeit zu nehmen und den Fragebogen vollständig auszufüllen. Im Anschluss senden Sie den Fragebogen bitte

per Mail: info@elternnetzwerk-nrw.de oder

per Fax: 0211 – 20052692

wieder an uns zurück.

Fragebogen

Ferner sind wir immer darum bemüht, die aktuellen Adressen und Kontaktdaten der Vereine in unsere Datenbank einzupflegen. Wir bitten Sie deshalb den angehängten Vereinssteckbrief auszufüllen und ebenfalls an uns zurückzusenden. Wenn es Ihnen möglich ist, hängen Sie bitte auch ein Foto Ihrer Wahl an, welches das Vereinsleben gut dokumentiert und sichtbar macht.

Steckbrief

Wir danken Ihnen für Ihre Mitarbeit und Ihr Engagement!

Mit freundlichen Grüßen

Erol Çelik

(Vorsitzender)

 

Starke Projekte - Starke Vereine! Termine 2016

Wir freuen uns, Ihnen nun die Termine und Veranstaltungsorte für unsere modulare Qualifizierung im Projektmanagement für das Jahr 2016 mitteilen zu können!

Es haben sich bereits viele Teilnehmer angemeldet. Nutzen auch Sie jetzt die Gelegenheit an unserem interessanten und informativen Angebot teilzunehmen! Füllen Sie das Anmeldeformular direkt online aus!

Anmeldeformular

Wir werden die Veranstaltungen gemeinsam mit den MSO vor Ort an folgenden Terminen durchführen:

Samstag, 17.09.2016 | 10:00 – 14:00 Uhr

Veranstaltungsort: GIRESUNLULAR Kultur und Integrationsverein, Mülheim a. d. Ruhr

Modul 1: Sozialraumanalyse (16001)

Referentin: Dipl. Sozialpädagogin Petra Lahrkamp

Samstag, 29.10.2016 | 10:00 – 14:00 Uhr

Veranstaltungsort: Jüdische Gemeinde <<haKochaw>> für den Kreis Unna e.V., Unna

Modul 2: Projektentwicklung (16002)

Samstag, 19.11.2016 | 10:00 – 14:00 Uhr

Veranstaltungsort: Landsmannschaft der Deutschen aus Russland e.V. Kreisgruppe Hattingen, Hattingen

Modul 3: Auftraggeber und Ausschreibungen (16003)

Referenten: Martin Horbach (Bezirksregierung Arnsberg), N. N. (Bezirksregierung Arnsberg)

Samstag, 03.12.2016 | 10:00 – 14:00 Uhr

Veranstaltungsort: Türkisch Deutscher Akademischer Bund, Köln

Modul 4: Antragsstellung und Formulierung (16004)

Samstag, 17.12.2016 | 10:00 – 14:00 Uhr

Veranstaltungsort: Elternnetzwerk-NRW, Düsseldorf

Workshop Lernbereich 1 (17001)

Sie können das Formular direkt online ausfüllen, abspeichern und uns

per E-Mail an: linda.wittkowski@elternnetzwerk-nrw.de zusenden oder

per Fax an: 0211 – 20 05 26 92.

Bei Nachfragen können Sie mich gerne

per E-Mail: linda.wittkowski@elternnetzwerk-nrw.de oder

per Telefon: 0211 - 63 55 32 61 erreichen.

Wir freuen uns auf interessante und abwechslungsreiche Veranstaltungen mit Ihnen!

 

Herzliche Grüße zum Ramadan-Fest

Wir wünschen allen Musliminnen und Muslimen in NRW ein fröhliches und

gesegnetes Ramadan-Fest!

 

Neues Projekt zur Qualifizierung in Projektentwicklung und Projektmanagement

Liebe Mitglieder,

wir möchten Sie auf diesem Weg über ein neues Projekt des Elternnetzwerks NRW informieren und freuen uns auf Sie!

Starke Projekte – starke Vereine!

Modulare Qualifizierung in Projektentwicklung und Projektmanagement

Vielen Migrantenselbstorganisationen (MSOs) fehlt es oft an Geld, ihre tollen Ideen umzusetzen. Eine Möglichkeit Geld für die Umsetzung zu erhalten, ist das Einwerben von Projektmitteln. Projekte sind gezielte Maßnahmen, die von einem Dritten, z.B. der Kommune oder einer Stiftung, für einen begrenzten Zeitraum finanziell unterstützt werden.

Aus diesem Grund  hat das Elternnetzwerk jetzt das modulare Qualifizierungsangebot „Starke Projekte – starke Vereine“ entwickelt. Wir möchten allen MSO in der Projektarbeit praktische Hilfestellungen bieten und sie in ihrem Engagement konkret unterstützen. Die Teilnahme ist kostenlos!

Flyer & Anmeldung

Wir sind auf der Suche nach Veranstaltungsorten. Die entstehenden Kosten für Raummiete, Catering usw. übernimmt selbstverständlich das Elternnetzwerk NRW. Wenn Sie sich vorstellen könnten als Veranstaltungsort zur Verfügung zu stehen melden Sie sich bei uns!

Wir sind sowohl telefonisch

0211 - 63 55 32 61/-64

wie auch per E-Mail

linda.wittkowski@elternnetzwerk-nrw.de

erreichbar und überlegen gerne gemeinsam mit Ihnen, wie eine Veranstaltungsdurchführung in Ihrem Verein möglich ist.

Wir freuen uns auf Ihre Nachricht!

 

Neue Projektmanagerin seit dem 01.06.2016

Sehr geehrte Damen und Herren,     

Sehr geehrte Vorstandsmitglieder,      

seit dem 01.Juni 2016 bin ich als Projektmanagerin beim

Elternnetzwerk NRW. Integration miteinander e.V. tätig. Ich möchte

nun die Gelegenheit nutzen und mich Ihnen kurz vorstellen.

Mein Name ist Linda Wittkowski, ich bin 25 Jahre alt und studierte

M.A. Rehabilitationswissenschaftlerin. Nach meinem Abschluss war

ich in unterschiedlichen sozialen Projekten, besonders im Bereich

Sport und Inklusion, beschäftigt. Ich möchte Menschen unterstützen und Hilfen anbieten. Aus diesem Grund engagiere ich mich seit vielen Jahren ehrenamtlich durch Tätigkeiten als Trainerin und Gruppenleiterin für Jugendgruppen u.a. von Bayer 04 Leverkusen.

Es ist mir wichtig in meiner täglichen Arbeit etwas zu bewirken und andere Menschen zu unterstützen. Daher freue ich mich sehr auf meine neue Aufgabe gemeinsam mit Ihnen vielseitige Angebote und Veranstaltungen auf die Beine zu stellen.

Ich freue mich auf eine gute und erfolgreiche Zusammenarbeit!

Mit freundlichen Grüßen

Linda Wittkowski

 

Mein Abschied vom Elternnetzwerk NRW

Seit über drei Jahren habe ich mich als Leiterin der Geschäftsstelle für die Förderung der Migrantenselbstorganisationen in NRW und die Bildungschancen der Kinder mit Zuwanderungshintergrund eingesetzt. Mit vielen von Ihnen habe ich im Rahmen von Projekten, wie "Mein Beruf, meine Zukunft. Mit Ausbildung zum Erfolg!" oder Multiplikatorenschulungen zusammengearbeitet und nicht selten bis zur letzten Minute an Förderanträgen und Finanzplänen gebastelt.

Für diese vielfältige und stets erfolgreiche Zusammenarbeit möchte ich mich bei Ihnen bedanken. Neben meiner konzeptionellen Tätigkeit hat mir die Arbeit mit Ihnen immer besonders viel Freude bereitet und ich bin sicher, dass mir dieser Teil in meiner neuen Position am meisten fehlen wird. Dennoch habe ich mich dazu entschieden, mich beruflich zu verändern und meine Expertise stärker in den Bereich der Integration von Flüchtlingen einzubringen.


Ich danke Ihnen für die Unterstützung und die Zusammenarbeit und möchte mich mit den Worten Voltaires von Ihnen verabschieden und Ihnen in diesem Sinne weiterhin viel Erfolg und Freude für Ihre ehrenamtliche Arbeit wünschen.


„Anerkennung ist ein wunderbares Ding: Sie bewirkt, dass das, was an anderen herausragend ist, auch zu uns gehört.“

Mit den besten Wünschen

Ihre Shabena Aissa

 

 

Land fördert MSO mit jährlich 1 Mio. Euro- 41 Projekte von Aachen bis Wuppertal

Migrantenselbstorganisationen in NRW engagieren sich in hohem Maße ehrenamtlich für geflüchtete Menschen. Dies zeigt sich in der neuen Förderphase des Landesprogramms zur Unterstützung von Migrantenselbstorganisationen: Bei jedem zweiten (29 von 58) der bewilligten Einzelprojekte geht es um die Integration von Flüchtlingen.

Integrationsminister Rainer Schmeltzer sagte: „Das beweist die große Solidarität unter Menschen mit Migrationshintergrund. Sie geben ihre Erfahrungen an die Geflüchteten weiter und helfen mit Rat und Tat beim Zurechtfinden in unserem Land.“ Als Beispiele nannte der Minister Projekte, in denen Kinder und Jugendliche aus NRW und aus Flüchtlingsfamilien zusammen musizieren oder kochen, die Umgebung erkunden oder Museen besuchen. Andere Projekte unterstützen Geflüchtete beim Deutschlernen, initiieren Patenschaften oder bieten eine erste Orientierung über Rechte, Pflichten und Werte, Gesundheit oder Bildung.

Minister Schmeltzer hob hervor: „Die Migrantenselbstorganisationen und ihre Projekte können vielfältiger nicht sein. Manche haben einen muslimischen oder arabischen Hintergrund, andere sind eher europäisch geprägt oder völlig multikulturell aufgestellt. Allen geht es jedoch darum, den Neuankömmlingen durch Begegnung, Begleitung und Beratung den Start zu erleichtern.“

NRW hat als erstes Flächenland in den 90er Jahren damit begonnen, Migrantenselbstorganisationen (MSO) zu fördern. Seit 2012 ist dies ein wichtiger Bestandteil des Teilhabe- und Integrationsgesetzes. In der neuen Förderphase 2016/2017 unterstützt das Integrationsministerium die MSO mit jährlich mehr als einer Million Euro. Neben den MSO, die sich explizit an Neuzugewanderte wenden, fördert das Land auch weiterhin Organisationen, die sich um die schon länger hier lebenden Migrantinnen und Migranten kümmern. So gibt es beispielsweise Elternvereinigungen, die Familien mit Zuwanderungsgeschichte mit der hiesigen Bildungslandschaft vertraut machen und über Erziehungsfragen informieren.

Neben der Förderung von Einzelprojekten ist auch eine Anschubförderung von neuen Migrantenselbstorganisationen möglich. 26 neue MSO können beispielsweise bei der Sachausstattung, Miete oder der Qualifizierung ihrer Ehrenamtlichen unterstützt werden. Eine dritte Kategorie ist die Förderung von aktuell elf Vernetzungsprojekten. Dabei werden erfahrene MSO dabei unterstützt, ihr Wissen an unerfahrenere MSO weiterzugeben. Somit können in der aktuellen Förderphase fast 100 Projekte aus dem Landesprogramm für Migrantenselbstorganisationen gefördert werden.

Gefördert werden Projekte in Aachen, Bergisch-Gladbach, Bestwig, Bielefeld, Bochum, Bonn, Borken, Brühl, Dortmund, Düsseldorf, Düren, Duisburg, Erkrath, Essen, Gelsenkirchen, Gladbeck, Gütersloh, Hamm, Hemer, Herne, Hückelhoven, Hürth, Kamp-Lintfort, Krefeld, Lüdenscheid, Köln, Marl, Mettmann, Mönchengladbach, Moers, Münster, Nottuln, Paderborn, Ratingen, Recklinghausen, Remscheid, Rheine, Soest, Solingen, Witten, Wuppertal.

Quelle: PM MAIS NRW

Wir gratulieren allen MSO zur erfolgreichen Antragsstellung und wünschen für die Umsetzung der Projekte viel Erfolg!

 

Fachtagung „Familienbildung – diversitätsbewusst und inklusiv“

Sehr geehrte Damen und Herren,

das Thema „Familienbildung – diversitätsbewusst und inklusiv“ wird am 21.06.2016 von 11.00 bis 16.00 Uhr im Mittelpunkt einer Fachtagung an der Hochschule Düsseldorf stehen (siehe Anlage). Ausgerichtet wird diese Veranstaltung vom Fachbereich Sozial- und Kulturwissenschaften der Hochschule Düsseldorf in Verbindung mit den Landesarbeitsgemeinschaften der Familienbildung NRW, der Paritätischen Akademie NRW und dem Elternnetzwerk NRW.

Wir wollen im Rahmen dieser Tagung

  • die gesellschafts- und bildungspolitische Bedeutung der Familienbildung herausstellen,
  • Diversität und soziale Ungleichheit als Herausforderungen für die Familienbildung darstellen und
  • praktische Ansätze vorstellen, mit denen Vielfalt gestaltet und Teilhabemöglichkeiten verbessert werden.

Wir würden uns über Ihre Teilnahme an der Fachtagung sehr freuen und bitten Sie, das beiliegende Anmeldeformular auszufüllen, uns zu mailen oder per Post zuzuschicken (bis spätestens zum 10.06.2016).

Sie werden von uns keine Anmeldebestätigung erhalten. Nur im Fall einer Absage werden wir Sie rechtzeitig verständigen.

Flyer
Anmeldeformular

Neuer Flyer zu den Fördermöglichkeiten des KfI erhältlich

Das Kompetenzzentrum für Integration hat einen neuen Flyer zum Thema "Landesweite Fördermöglichkeiten der Integrationsarbeit" veröffentlicht. Er liefert einen Überblick über die unterschiedlichen Förderprogramme.

Zum Flyer

Neue Broschüre informiert Flüchtlinge über politische Grundrechte

„Demokratie für mich“ ist der Titel einer Broschüre, die künftig in der politischen Bildungsarbeit mit Flüchtlingen in Nordrhein-Westfalen eingesetzt wird. Das 32 Seiten starke Heft soll Flüchtlinge, aber auch bereits länger in Deutschland lebende Menschen mit demokratischen Grundrechten vertraut machen. Die Broschüre wird in einer ersten Auflage in fünf Sprachen erscheinen - in Englisch, Französisch, Arabisch, Dari (Afghanistan) und Farsi (Iran, Afghanistan).

Entwickelt wurde sie von der Landeszentrale für politische Bildung in Zusammenarbeit mit dem Ministerium für Arbeit, Integration und Soziales (MAIS). „Wir möchten die Menschen, die zu uns kommen, einladen, unsere Demokratie zu entdecken. Dazu dient auch dieser Leitfaden“, so die für die Landeszentrale zuständige Ministerin Christina Kampmann.

„Aus den Grundrechten ergeben sich Regeln für das Zusammenleben. Alle Menschen, die in Deutschland leben, sind verpflichtet, die Gesetze anzuerkennen und einzuhalten“, erklärte der für Integration verantwortliche Minister Rainer Schmeltzer.

           Quelle: MAIS NRW

Zur Broschüre


Neues Angebot der jobbörse.de für Geflohene und Arbeitgeber

Aktuell finden Arbeitgeber und Geflohene auf jobbörse.de die Möglichkeit, Stellenanzeigen    aufzugeben und Bewerbungsprofile anzulegen. Der Service ist kostenlos.

Zur jobbörse

Ankommen in NRW - Wir packen mit an

Auch in diesem Jahr waren wir auf dem Markt der Möglichkeiten des Landesintegrationskongresses in Solingen vertreten. Neben dem Austausch und der Beratung wurde unsere Expertise auch in dem Fachforum „Ehrenamtliches Engagement überwindet Grenzen- Best- Practice- Ansätze aus der kommunalen Arbeit“ gefragt. Unser Vorstandsmitglied, Dr. Denis Mukuna berichtete von den Erfolgen und Herausforderungen seines Vereins, Afrikanische Gemeinde Köln e.V. und sprach damit vielen Ehrenamtlichen aus der Seele, die sich seit vielen Monaten in der Flüchtlingsarbeit engagieren.

Ankommen in NRW Ankommen in NRWAnkommen in NRW Ankommen in NRW

 

Ministerpräsidentin Kraft und Minister Schmeltzer eröffnen Landesintegrationskongress in Solingen: Jetzt ist die Zeit des Anpackens

Foto: MAIS / Joe Kramer

 

Der Landesintegrationskongress 2016 „Ankommen in Nordrhein-Westfalen“ steht im Zeichen der Flüchtlinge. Rund 850 Praktikerinnen und Praktiker tauschen ihre Erfahrungen aus und entwickeln gemeinsam neue Ideen zur Integration von Geflüchteten. „2015 war das Jahr der Unterbringung und Versorgung. Jetzt ist die Zeit des Anpackens. 2016 muss das Jahr der Integration werden“, sagte Minister Rainer Schmeltzer zum Auftakt der Veranstaltung.

„Die Integration und Teilhabe von Geflüchteten ist eine gesamtgesellschaftliche Aufgabe. Das sind große Herausforderungen. Es gibt aber keinen Grund für Pessimismus. NRW ist ein Land mit einer erfolgreichen Einwanderungsgeschichte. Darauf bauen wir auf“, so Schmeltzer.

Das Land hat für 2016 insgesamt rund vier Milliarden Euro für Unterbringung und Integration veranschlagt. Mehr als die Hälfte der Summe ist für die Kommunen bestimmt.

Ministerpräsidentin Hannelore Kraft erklärte zur Eröffnung des Kongresses: „Wer unsere Grundwerte und unsere Gesetze achtet, wer auch mit anpackt, wer die Ärmel hoch krempelt, wer sich vor Anstrengung nicht fürchtet – der ist hier am richtigen Platz, der findet hier Heimat, gleich welcher Herkunft, gleich welchen Glaubens er ist. Und wer der existentiellen Bedrohung durch Bürgerkrieg, Vertreibung und Gewalt entkommen ist, muss hier Schutz finden und Respekt und Mitmenschlichkeit erfahren. Und dass sie am richtigen Platz sind, das müssen wir die Flüchtlinge durch unser Reden und unser Handeln auch spüren lassen. Dies ist eine Aufgabe, die nur gelingen kann, wenn sich das Engagement der Bürgerinnen und Bürger und das Engagement von Staat, Wirtschaft, Kirchen und Institutionen ergänzen. Diese Tradition und Praxis der Zusammenarbeit ist unser Land gut gefahren. Gemeinsam können wir dafür sorgen, dass Zuwanderung unser Land erneut stärker und lebenswerter macht.“

In Solingen diskutieren die Expertinnen und Experten für Zuwanderung und Integration in verschiedenen Fachforen unter anderem darüber, wie sich die Teilhabechancen junger Menschen mit Migrationshintergrund verbessern lassen. Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer gehen auch der Frage nach, wie Werte besser vermittelt werden können.

Auf dem Integrationskongress sind über 20 Institutionen und Verbände mit Ständen auf dem „Markt der Möglichkeiten“ vertreten.  Die Palette zeigt, dass Nordrhein-Westfalen bereits eine bundesweit vorbildliche Integrationsinfrastruktur aufgebaut hat. So verfügen insgesamt 50 Kreise und kreisfreie Städte in NRW über ein Kommunales Integrationszentrum.

Quelle: PM MAIS NRW

 

Jugendwettbewerb buntblick 2016 gestartet

Der Landesjugendring NRW schreibt zum zweiten Mal den Jugendwettbewerb "buntblick" aus und würdigt damit Jugendliche, die sich in Projekten gegen Rechts und für ein demokratisches Miteinander einsetzten.

Teilnehmen können Jugendverbände und selbstorganisierte Jugendgruppen in NRW bis zum 15.09.2016

Alle Infos hier.

Projektförderung "Vernetzung und Qualifizierung ehrenamtlichen Engagements in der Flüchtlingsarbeit" der Robert Bosch Stiftung

Die Robert Bosch Stiftung fördert fortlaufend Projekte, die sich mit der Vernetzung und Qualifizierung von ehrenamtlichem Engagement in der Flüchtlingsarbeit befassen. Antragssteller können sowohl Koordinatoren ehrenamtlicher Arbeit als auch Ehrenamtliche sein. Das Antragsverfahren verläuft mehrstufig, zunächst ist eine Anfrage einzureichen.

Alle Details und notwendigen Dokumente finden Sie hier.

"Wir zusammen"- Integrationsinitiativen der Deutschen Wirtschaft

Viele Unternehmen engagieren sich bereits für eine erfolgreich Integration der Flüchtlinge in den Arbeitsmarkt und haben zahlreiche Integrationsprojekte auf den Weg gebracht. Der Initiative beitreten können alle Unternehmen, unabhängig von Firmensitz - oder größe.

Mehr Infos

 

NRW startete Kampagne für duale Ausbildung

Integrationsminister Schmeltzer hat gemeinsam mit IHK- NRW- Präsident Kersting den Startschuss für die Kampagne "In drei Jahren Weltklasse" gegeben. Mit der Kampagne soll die Attraktivität der beruflichen Ausbildung dargestellt werden.

Zur Kampagne

"Ich will Deutsch lernen"- online Lernportal

Der deutsche Volkshochschul- Verband e.V. bietet online interaktive Deutschkurse für Geflohene auf dem Lernportal "Ich will Deutsch lernen" an. Die Teilnahme ist kostenlos und richtet sich an Anfänger und Fortgeschrittene Selbstlerner und Kursteilnehmende.

   Zum Lernportal

Aktuelle Vodafone- Umfrage: Nachhilfe für die Integration

Die aktuelle Kurzstudie der Vodafone Stiftung stellt Erfolgsfaktoren für das Flüchtlingsengagement in der Bildungsarbeit vor und macht die Schwachstellen des deutschen Bildungssystems deutlich. 

Zur Studie

Landesintegrationskongress am 07. 04. 2016 in Solingen

Das Ministerium für Arbeit, Integration und Soziales des Landes NRW (MAIS) lädt in Kooperation mit der Stadt Solingen am 07.04.16 zum Landesintegrationskongress "Ankommen in Nordrhein - Westfalen" ein.

Anmeldungen sind bis zum 24.03.2016 möglich.

Alle Informationen finden Sie hier

Aktuelle Informationen zur MSO Förderphase 2016/2017

Aufgrund des hohen Antragsvolumens und der zeitintensiven Prüfung im Bereich der MSO-Einzelprojektförderung 2016/17 wird die Bewilligung noch einige Zeit in Anspruch nehmen. Die Bewilligung der Einzelprojekte erfolgt voraussichtlich, statt wie geplant zum 01.März 2016, erst zum 01.April 2016. Das Kompetenzzentrum für Integration weist im Zuge dessen auf das Verbot des vorzeitigen Maßnahmebeginns hin.

 

Aktuelle Studie: Integration von Menschen mit polnischer Zuwanderungsgeschichte in NRW erfolgreich

Zum 25 - jährigen Jubiläum des deutsch- polnischen Nachbarschaftsvertrags stellte Thorsten Klute, Staatssekretär im Ministerium für Arbeit, Integration und Soziales des Landes NRW, die aktuelle Studie in Düsseldorf vor.

Die Studie steht in deutscher und polnischer Sprache zur Verfügung.

 

Neuauflage des Förderprogramms "NRW hält zusammen...für ein Leben ohne Armut und Ausgrenzung"

Unter diesem Motto fördert das NRW-Sozialministerium Projekte und Maßnahmen, die die Teilhabechancen von Kindern, Jugendlichen und ihren Familien in benachteiligten Quartieren verbessern sollen.

Alle Infos hier

Blickpunkt Integration

Die Sonderausgabe des Magazins „Blickpunkt Integration" dreht sich ganz um das Jubiläum „10 Jahre Zuwanderungsgesetz – 10 Jahre Integrationsarbeit des Bundesamtes"

Zum Heft

Integrationskongress der Grünen- ein voller Erfolg!

Am 20.02.2016 diskutierten rund 600 Teilnehmende auf dem Integrationkongress der Grünen Fraktion im Landtag NRW "Wir alle sind NRW! Migration, Heimat, Vielfalt" über aktuelle Chancen und Herausforderungen der Integration. Neben Expertinnen und Experten aus Wissenschaft und Politk, die in vielfältigen Diskussionen einen Überlick lieferten, waren wir mit einem Informationsstand auf dem "Markt der Möglichkeiten" vertreten. Darüberhinaus hat unser Vorstandsvorsitzender, Erol Celik in einem Workshop auf die Bildungssituation der Kinder mit Zuwanderungsgechichte aufmerksam gemacht.

Impressionen

weitere Infos auch hier

  

 

Inklusionspreis 2016 - jetzt bewerben

Auch in diesem Jahr vergibt die Landeregierung NRW den Inklusionspreis für beispielhafte Projekte und Ideen, die die gleichberechtigte Teilhabe von Menschen mit und ohne Beeinträchtigungen in herausragender Weise umsetzen.

Bewerbungsschluss ist der 31.03.2016

Alle Informationen finden Sie hier

Projekthandbuch "Mein Beruf, meine Zukunft. Mit Ausbildung zum Erfolg!" online

In dem Projekthandbuch finden Sie die Ergebnisse unseres Projektes "Mein Beruf, meine Zukunft. Mit Ausbildung zum Erfolg!" sowie zahlreicheTipps und Empfehlungen für die Praxis!

Projekthandbuch

Studie: Was kommt nach dem Asylverfahren?

Die erste Kurzstudie des Forschungszentrums Migration, Integration und Asyl des Bundesministeriums für Migration und Flüchtlinge (BAMF) befasst sich mit der Frage, wie sich die Lebenssituation von Menschen gestaltet, die das Asylverfahren mit einem positiven Ergebnis abgeschlossen haben. Besonders betrachtet werden dabei die Bereiche soziodemografischer Wandel, Qualifikationsstruktur, Arbeitsmarktbeteiligung sowie Zukunftsorientierung der Menschen.

Die Ergebnisse zeigen, dass bei der Erwerbsbeteiligung noch beträchtliches Potenzial, insbesondere bei Frauen besteht. Gleichzeitig ist eine hohe Motivation der Asylberechtigten und anerkannten Flüchtlinge festzustellen, beruflich Fuß zu fassen und aktiv an der deutschen Gesellschaft zu partizipieren.

In der BAMF-Flüchtlingsstudie 2014 wurden rund 2.800 Asylberechtigte und anerkannte Flüchtlinge aus Afghanistan, Eritrea,Irak, Iran, Sri Lanka und Syrien im Alter zwischen 18 und 69 Jahren bundesweit schriftlich befragt.

Zentrale Ergebnisse der Studie

 

Brochüre "Ankommen in Nordrhein- Westfalen- Erste Schritte zur Orientierung in unserem Land" erschienen

Die vom Ministerium für Arbeit, Integration und Soziales des Landes NRW herausgegebene Broschüre enthält viele wichtige Informationen über die ersten Schritte in Deutschland, wie z.B. Angaben über relevante Beratungsstellen für Geflohene. Sie liefert in verständlicher Sprache eine erste Orientierung vor Ort  und praktische Hinweise.

Zur Broschüre

 

Servicetelefon zur Anerkennung ausländischer Berufsabschlüsse

Für Ratsuchende, die nicht die Möglichkeit haben, eine Beratungsstelle in NRW aufzusuchen, bietet das IQ Netzwerk NRW eine mobile Beratung an. Die Beratung zur beruflichen Anerkennung findet so zum Beispiel telefonisch oder per E- Mail statt. Auch persönliche Beratungen vor Ort können vereinbart werden.

Alle Infos hier

"Sprachanker" Ein Qualifizierungsangebot für ehrenamtliche Sprachkräfte

Speziell für ehrenamtliche und nicht einschlägig für „Deutsch als Zweitsprache“ ausgebildete Lehrkräfte hat das Bildungswerk der Erzdiözese Köln e.V. das Qualifizierungsangebot „Sprachanker“ entwickelt. Es soll besonders Ehrenamtliche unterstützen, die in Gemeinden, Willkommensinitiativen oder anderen Zusammenhängen Sprachangebote für Geflüchtete durchführen oder durchführen möchten. Die Teilnahme am Qualifizierungsangebot „Sprachanker“ ist kostenlos und nicht an einen Einsatz als Kursleitung gebunden.

Alle Infos hier

 

START Stiftung unterstützt den "Neustart"

START ist ein Schülerstipendienprogramm für Jugendliche, die seit wenigen Jahren in Deutschland leben und vor der Herausforderung stehen, ihre Bildungsbiographie neu zu gestalten. Mit dem Stipendium werden Jugendliche dabei unterstützt, ihre Potenziale zu entfalten, Bildungsziele aktiv anzugehen und den eigenen Weg zu finden.

Bewerbungen sind ab dem 15.03.16 möglich!

Alle Infos hier

DolmetscherInnen für das BAMF gesucht

Das Bundesamt für Migration und Flüchtlinge sucht fortlaufend qualifizierte DolmetscherInnen für das Asylverfahren.

Alle Informationen finden Sie hier

Ehrenamtspreis des Flüchtlingsrates NRW e.V.

Anlässlich des 30-jährigen Jubiläums verleiht der Flüchtlingsrat NRW in diesem Jahr erstmalig den Ehrenamtspreis. Damit sollen die beachtlichen Leistungen nordrhein-westfälischer Ehrenamtlicher im Rahmen einer öffentlichen Preisverleihung gewürdigt werden. Der erste Platz ist mit 500 € dotiert.

Der Ehrenamtspreis richtet sich an neugegründete sowie langjährig tätige Initiativen und Einzelpersonen.

Die Teilnahmevoraussetzungen sind:
- die Arbeit findet (auch) in Nordrhein-Westfalen statt;
- ausgefüllte Einverständniserklärung zur Erstellung eines filmischen Porträts (kurzes Video, max. 3 Minuten)

- ausgefülltes Bewerbungsformular.


Bewerbung bevorzugt per Email an aktionen@frnrw.de bis zum 31.03.2016.
Preisverleihung am: 29. Oktober 2016 von 15.00 - 19.00 Uhr in der Zeche Carl in Essen

Weitere Informationen und das Bewerbungsformular finden Sie hier:

http://frnrw.de/index.php/presse/aktionen/item/5430-ehrenamtspreis

Wir wünschen viel Erfolg!

Migrationsbericht 2014 veröffentlicht

Der vom Bundesamt für Migration und Flüchtlinge erstellte Migrationsbericht 2014 wurde Anfang Januar 2016 durch Bundesinnenminister Dr. Thomas de Maizière vorgestellt. Neben umfassenden Wanderungsdaten zu Deutschland enthält der Bericht einen europäischen Vergleich zum Migrationsgeschehen und zur Asylzuwanderung. Er behandelt das Phänomen der irregulären Migration und informiert über die Struktur und Entwicklung der Bevölkerung mit Migrationshintergrund.

Zum Bericht

Besuch bei Familienministerin Kampmann: Väter mit Zuwanderungsgechichte stärken

Auch die Rolle der Väter in Familien mit Zuwanderungsgeschichte wurde von Familienministerin Christina Kampmann mit Vertretenden unseres Vorstands diskutiert. Wir bedanken uns sehr herzlich für das Gespräch und freuen uns auf eine erfolgreiche Zusammenarbeit mit Ministerin Kampmann und dem Ministerium für Familie, Kinder, Jugend, Kultur und Sport NRW.

Luisa Rohden, Erol Celik, Ministerin Christina Kampmann und Süleyman Kosar

Landesarbeitsgemeinschaft Väterarbeit in NRW gegründet

Das Elternnetzwerk begrüßt die Gründung der Landesarbeitsgemeinschaft Väterarbeit  in Nordrhein- Westfalen und gratuliert dem neu gewählten Vorstand.  Unterstützt wird dieser durch unseren  Vorsitzenden, Erol Celik, der die Funktion des Beisitzers eingenommen hat.

Ziel der Arbeitsgemeinschaft ist die Stärkung der Vaterschaft als ein anerkannter gesellschaftlicher Wert und der damit einhergehenden Gleichstellung von Vätern und Müttern im System Familie. Die LAG möchte Väter, vor allem auch Väter mit Zuwanderungsgeschichte miteinander vernetzen und dabei unterstützen, ihre Rolle als Väter selbstbewusst wahrzunehmen.  Um dies zu ermöglichen, setzt sich die LAG für die Förderung der Väterpolitik und deren Wahrnehmung als gesellschaftliche Querschnittsaufgabe ein.

Foto: © Ministerium für Familie, Kinder, Jugend, Kultur und Sport des Landes Nordrhein-Westfalen
Foto: © Ministerium für Familie, Kinder, Jugend, Kultur und Sport des Landes Nordrhein-Westfalen

Fünfköpfiger Vorstand
Im Rahmen der heutigen Gründungsveranstaltung wählten die Mitglieder auch den Vorstand für die ersten drei Jahre:

  • Erster Vorsitzender: Hans-Georg Nelles (VEND-e. V.)
  • Stellvertretender Vorsitzender: Stephan Buttgereit (SKM Bundesverband e. V.)
  • Beisitzer: Jürgen Haas (Institut für Kirche und Gesellschaft der EKW), Jürgen Kura (Väter in Köln e. V.), Erol Celik (Elternnetzwerk NRW)


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Mitgliederbefragung

Mitgliederbefragung

Multiplikatorendatenbank

Bild: Multiplikatorendatenbank

Kompetenzzentrum für Integration

Bild: Kompetenzzentrum für Integrationl

Integrationsportal NRW

Bild: Integrationsportal

MAIS NRW

Bild: Ministerium für Arbeit, Integration und Soziales des Landes Nordrhein-Westfalen

Das Bildungsportal

Bild: Das Bildungsportal